Radfernweg Hamburg–Rügen: In 8 Etappen von der Elbe zu den Kreidefelsen

Der Hamburg-Rügen-Radweg führt über 520 km von der Elbe bis zu den Kreidefelsen. Alles zu Etappen, Sehenswürdigkeiten, Streckeninfos und Fahrrad-Tipps erfährst du hier.

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Der Radfernweg Hamburg–Rügen gehört zu den abwechslungsreichsten Radreisen Norddeutschlands. Auf rund 520 Kilometern verbindet er die Hansestadt Hamburg mit Deutschlands größter Insel und führt dabei durch einige der schönsten Natur- und Kulturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns.

Zwischen Elbauen, Seenplatten, Schlössern, Hansestädten und den berühmten Kreidefelsen erleben Radfahrer einen Querschnitt durch den gesamten Norden Deutschlands. Die Route passiert drei Biosphärenreservate, mehrere Naturparks, historische Residenzstädte und zahlreiche Seenlandschaften. Dabei bleibt der Radweg überwiegend fernab großer Verkehrsachsen und führt über ruhige Landstraßen, eigenständige Radwege und kleine Dorfverbindungen.

Spätestens wenn hinter Sassnitz die weißen Kreidefelsen des Nationalparks Jasmund auftauchen, wird klar: Der Hamburg–Rügen-Radweg ist eine wirkliche Enteckungsreise durch die unterschiedlichsten Landschaften Norddeutschlands.

Was macht den Hamburg–Rügen-Radweg so besonders?

Viele deutsche Radfernwege folgen einem einzigen Fluss oder einer bestimmten Küstenlinie. Der Hamburg–Rügen-Radweg funktioniert anders.

Die Strecke verbindet gleich mehrere Landschaftsräume miteinander. Zunächst folgen Radfahrer der Elbe und dem Elbe-Lübeck-Kanal. Anschließend prägen Seen, Moore und Wälder das Bild. In Mecklenburg-Vorpommern dominieren Schlösser, Alleen und die großen Seenlandschaften rund um Schwerin, Güstrow und Teterow. Hinter Demmin öffnet sich schließlich Vorpommern, bevor mit Stralsund und Rügen das maritime Finale beginnt.

Kaum ein anderer Radfernweg verbindet Großstadt, Natur, Kultur und Küste auf so engem Raum.

Welche Ausrüstung brauchst du für den Hamburg–Rügen-Radweg?

Für eine mehrtägige Tour auf dem Hamburg–Rügen-Radweg solltest du vor allem auf wetterfeste und kompakte Ausrüstung setzen. Wasserdichte Gepäckträger- oder Satteltaschen schützen Kleidung und Elektronik, wenn das Wetter unterwegs umschlägt. Zur Grundausstattung gehören außerdem ein Fahrradhelm, eine leichte Regenjacke, Trinkflaschen und wetterangepasste Kleidung.

Für kleinere Pannen solltest du einen Ersatzschlauch, Reifenheber, eine kompakte Luftpumpe und ein Multitool dabeihaben. Eine Smartphone-Halterung erleichtert die Navigation, während eine Powerbank und das Ladegerät deines E-Bikes auf längeren Etappen zusätzliche Sicherheit geben. Sinnvoll sind außerdem ein gutes Fahrradschloss, ein kleines Erste-Hilfe-Set und ausreichend Sonnenschutz.

Etappe 1: Von Hamburg nach Mölln (ca. 90 km)

Der Radfernweg beginnt direkt am Hamburger Hauptbahnhof und verlässt die Großstadt zunächst entlang der Elbe Richtung Osten.

Schon kurz hinter Hamburg verändert sich die Landschaft deutlich. Statt dichter Bebauung prägen nun Deiche, Flussauen und kleine Dörfer die Umgebung. Geesthacht bildet das erste größere Etappenziel. Die Stadt liegt direkt an der Elbe und besitzt mit der Fachwerkkirche St. Salvatoris sowie mehreren historischen Gebäuden eine lange Geschichte.

Wenig später erreichen Radfahrer die Schifferstadt Lauenburg. Die verwinkelte Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern zählt zu den schönsten historischen Stadtkernen Norddeutschlands. Besonders sehenswert sind das Elbschifffahrtsmuseum und der alte Schlossturm oberhalb der Stadt.

Ab Lauenburg begleitet der Elbe-Lübeck-Kanal die Route. Die Wasserstraße wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und verbindet Elbe und Ostsee miteinander. Entlang des Kanals verläuft die Strecke weitgehend ruhig und steigungsarm bis nach Mölln.

Die Eulenspiegelstadt ist eng mit der berühmten Narrenfigur Till Eulenspiegel verbunden und bildet einen idealen Abschluss der ersten Etappe.

Etappe 2: Von Mölln nach Schwerin (ca. 80 km)

Hinter Mölln beginnt einer der landschaftlich schönsten Abschnitte der gesamten Tour.

Zunächst führt der Weg durch den Naturpark Lauenburgische Seen. Wälder, Moore und zahlreiche Seen bestimmen das Bild. Kurz darauf wird Ratzeburg erreicht. Die Inselstadt liegt mitten im Ratzeburger See und wird über mehrere Dämme mit dem Festland verbunden. Der romanische Backsteindom aus dem 12. Jahrhundert zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Region.

Hinter Ratzeburg folgt das Biosphärenreservat Schaalsee. Der Schaalsee gehörte jahrzehntelang zum Grenzgebiet zwischen Ost- und Westdeutschland. Dadurch blieb die Natur weitgehend unberührt. Heute zählen Kraniche, Fischotter, Eisvögel und zahlreiche seltene Pflanzenarten zu den Bewohnern des Reservats.

Über Gadebusch führt die Strecke schließlich nach Schwerin. Die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns wird von zahlreichen Seen umgeben und gehört zu den schönsten Städten Norddeutschlands.

Etappe 3: Von Schwerin nach Güstrow (ca. 105 km)

Diese Etappe verbindet einige der schönsten Schlösser Mecklenburgs miteinander.

Das Schweriner Schloss gehört zweifellos zu den Höhepunkten der gesamten Route. Das märchenhafte Bauwerk erhebt sich auf einer Insel im Schweriner See und wird als „Neuschwanstein des Nordens“ bezeichnet.

Nach dem Verlassen Schwerins führt die Route entlang des Schweriner Sees weiter nach Bad Kleinen und Hohen Viecheln. Immer wieder öffnen sich fantastische Ausblicke auf das Wasser.

Ein weiteres Highlight ist Schloss Wiligrad. Das im 19. Jahrhundert errichtete Schloss liegt oberhalb des Schweriner Außensees und bietet einen beeindruckenden Blick über die Landschaft.

Über Warin und Bützow gelangen Radfahrer schließlich nach Güstrow. Die ehemalige Residenzstadt begeistert mit ihrem Renaissance-Schloss, dem Dom und zahlreichen historischen Gebäuden. Zudem ist Güstrow eng mit dem Künstler Ernst Barlach verbunden, dessen Werke heute noch das Stadtbild prägen.

Etappe 4: Von Güstrow nach Teterow (ca. 45 km)

Hinter Güstrow beginnt die Mecklenburgische Schweiz.

Trotz ihres Namens handelt es sich nicht um Hochgebirge, sondern um eine sanft hügelige Endmoränenlandschaft mit zahlreichen Seen, Wäldern und Feldern.

Die Strecke verläuft durch eine typisch mecklenburgische Kulturlandschaft mit Alleen, Gutshäusern und kleinen Dörfern. Immer wieder eröffnen sich weite Ausblicke über Felder und Wasserflächen.

Teterow gilt als Tor zur Mecklenburgischen Schweiz. Bekannt ist die Stadt vor allem durch den Teterower See und die Burgwallinsel, eine der bedeutendsten slawischen Burganlagen Norddeutschlands.

Etappe 5: Von Teterow nach Demmin (ca. 50 km)

Diese Etappe gehört zu den ruhigsten Abschnitten der gesamten Route.

Der Weg führt vorbei an Kummerower See, Malchiner See und zahlreichen kleineren Gewässern. Die Landschaft wirkt weit, ursprünglich und oft beinahe menschenleer.

Demmin liegt im sogenannten Dreistromland. Hier treffen Peene, Tollense und Trebel aufeinander. Die Region zählt zu den wasserreichsten Landschaften Norddeutschlands.

Bereits die Hanse nutzte diese Wasserwege für Handel und Transport. Heute prägen Flüsse, Feuchtgebiete und Naturreservate das Bild.

Etappe 6: Von Demmin nach Stralsund (ca. 75 km)

Hinter Demmin folgt die Route den natürlichen Schwüngen der Trebel Richtung Norden.

Die Landschaft wird zunehmend flacher und offener. Kleine Dörfer, historische Kirchen und typische Vorpommern-Höfe prägen den Weg.

Über Tribsees nähert man sich schließlich Stralsund. Bereits aus einiger Entfernung wird die imposante Silhouette der Hansestadt sichtbar.

Stralsund gehört seit 2002 zum UNESCO-Welterbe. Die Altstadt besitzt eine der größten Ansammlungen norddeutscher Backsteingotik überhaupt. Besonders sehenswert sind das Rathaus, die Nikolaikirche und die historische Hafenpromenade.

Viele Radfahrer planen hier einen zusätzlichen Übernachtungsstopp ein, um die Stadt ausführlich zu erkunden.

Etappe 7: Von Stralsund nach Putbus (ca. 40 km)

Mit dem Rügendamm beginnt das Finale des Hamburg–Rügen-Radwegs.

Die Überquerung des Strelasunds gehört zu den eindrucksvollsten Momenten der gesamten Tour. Hinter der Brücke verändert sich die Landschaft erneut. Rügen präsentiert sich mit Alleen, Feldern, Küstenabschnitten und kleinen Dörfern.

Das erste große Ziel auf der Insel ist Putbus. Die Stadt wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als klassizistische Residenzstadt geplant und besitzt mit dem Circus einen der außergewöhnlichsten Stadtplätze Deutschlands.

Weiße Fassaden, gepflegte Parkanlagen und breite Alleen verleihen Putbus bis heute einen fast aristokratischen Charakter.

Etappe 8: Von Putbus nach Sassnitz (ca. 35 km)

Die letzte Etappe führt durch einige der schönsten Landschaften Rügens.

Vorbei an Ostseebädern, Wäldern und Steilküsten nähert sich die Route ihrem spektakulären Finale.

Nördlich von Sassnitz beginnt der Nationalpark Jasmund. Hier befinden sich die berühmten Kreidefelsen, die bereits Caspar David Friedrich zu seinen bekanntesten Gemälden inspirierten.

Der Königsstuhl zählt zu den bekanntesten Naturdenkmälern Deutschlands und bildet für viele Radfahrer den emotionalen Höhepunkt der Reise.

Nach über 500 Kilometern endet der Hamburg–Rügen-Radweg schließlich in Sassnitz, wo du zum Abschluss am Hafen entlangschlendern, die Altstadt erkunden oder einen Abstecher zum Nationalpark Jasmund und den Kreidefelsen unternehmen kannst.

Nicht die komplette Strecke? Diese beiden Teilrouten lohnen sich besonders

Für den Hamburg–Rügen-Radweg musst du nicht zwingend acht Tage einplanen. Die Route lässt sich auch sehr gut in kürzeren Abschnitten fahren. Besonders attraktiv sind dabei eine Tour ab Hamburg und eine kürzere Variante auf Rügen. Beide Abschnitte zeigen sehr unterschiedliche Seiten des Radfernwegs und eignen sich ideal für ein verlängertes Wochenende.

Von Hamburg nach Schwerin: Elbe, Seen und historische Städte

Wer in Hamburg startet und nur zwei bis drei Tage Zeit hat, kann den ersten Teil des Radfernwegs bis nach Schwerin fahren. Die Strecke ist rund 170 Kilometer lang und lässt sich gut in zwei Etappen aufteilen.

Am ersten Tag geht es von Hamburg über Geesthacht und Lauenburg nach Mölln. Die Route folgt zunächst der Elbe und später dem Elbe-Lübeck-Kanal. Dadurch bleibt die Strecke überwiegend flach und verläuft größtenteils abseits stark befahrener Straßen. Mit der Lauenburger Altstadt und der Eulenspiegelstadt Mölln liegen gleich zwei sehenswerte Etappenziele auf diesem Abschnitt.

Die zweite Etappe führt von Mölln durch den Naturpark Lauenburgische Seen, über Ratzeburg und das Biosphärenreservat Schaalsee bis nach Schwerin. Seen, Wälder, Moore und ruhige Landstraßen machen diesen Abschnitt besonders abwechslungsreich. Das Schweriner Schloss bildet schließlich einen eindrucksvollen Abschluss der Kurzreise.

Diese Variante eignet sich besonders für Radfahrer, die Natur und historische Städte verbinden möchten. Durch die guten Bahnverbindungen ab Schwerin lässt sich die Rückreise nach Hamburg unkompliziert organisieren.

Von Stralsund über Putbus nach Sassnitz: Das Rügen-Finale in zwei Tagen

Wer lieber den spektakulären Abschluss des Hamburg–Rügen-Radwegs erleben möchte, kann in Stralsund starten und die letzten rund 75 Kilometer bis Sassnitz fahren. Die Strecke lässt sich ideal auf zwei entspannte Tagesetappen verteilen.

Am ersten Tag führt die Route über den Rügendamm auf die Insel. Danach geht es durch Alleen, Felder und kleine Dörfer bis nach Putbus. Die klassizistische Residenzstadt mit ihren weißen Fassaden, dem weitläufigen Schlosspark und dem kreisförmigen Circus eignet sich hervorragend als Übernachtungsort.

Die zweite Etappe führt von Putbus über die Ostseebäder und die abwechslungsreiche Landschaft Rügens nach Sassnitz. Wer genügend Zeit einplant, kann die Tour bis zum Nationalpark Jasmund und zum Königsstuhl verlängern. Dort wartet mit den Kreidefelsen einer der eindrucksvollsten Höhepunkte der gesamten Strecke.

Diese Teilroute ist ideal für alle, die möglichst viel Küste, Inselatmosphäre und Natur auf vergleichsweise wenigen Kilometern erleben möchten. Durch die Bahnhöfe in Stralsund, Putbus und Sassnitz bleibt die An- und Abreise flexibel. Auf Rügen lohnt sich außerdem die Binz–Sellin-Route, die besonders familienfreundlich ist und sich hervorragend für entspannte Ausflüge eignet.

Welches Fahrrad empfiehlt Upway für den Hamburg–Rügen-Radweg?

Der Hamburg–Rügen-Radweg verläuft überwiegend auf befestigten Radwegen, ruhigen Landstraßen und gut fahrbaren Wirtschaftswegen. Ein klassisches Trekkingrad ist daher die naheliegendste Wahl.

Besonders komfortabel wird die Tour jedoch mit einem Trekking-E-Bike. Die zusätzliche Unterstützung hilft auf langen Tagesetappen zwischen 60 und 90 Kilometern und macht Gegenwind sowie die sanften Anstiege der Mecklenburgischen Schweiz deutlich entspannter.

Wenn du leiber mit dem Rennrad unterwegs bist, kommst du auf der der Strecke nach Rügen ebenso auf deine Kosten. Der hohe Anteil asphaltierter Wege und verkehrsarmer Straßen bietet ideale Voraussetzungen, um richtig Kilometer zu schrubben.

Auch Gravelbikes eignen sich hervorragend, da man einzelne Abschnitte über unbefestigte Wege und fein geschotterte Strecken fahren kann, wenn man möchte.

Fazit: Eine Radreise voller Natur, Kultur und Küstenerlebnisse

Der Hamburg–Rügen-Radweg bietet eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Kombination aus Naturerlebnissen, historischen Städten und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Von der Elbe über die Seenlandschaften Mecklenburgs bis hin zur Ostseeküste und den berühmten Kreidefelsen auf Rügen erleben Radfahrer auf jeder Etappe neue Facetten Norddeutschlands.

Dank der überwiegend gut ausgebauten Wege eignet sich die Route sowohl für erfahrene Tourenradler als auch für Genussradfahrer, die die Strecke in mehreren entspannten Tagesetappen zurücklegen möchten. Wer die Reise besonders komfortabel gestalten möchte, findet bei Upway eine große Auswahl an hochwertigen Trekking- und E-Bikes für Radreisen wie diese. Professionell geprüft und bis zu 60 % günstiger als die unverbindliche Preisempfehlung.

Ob als mehrtägiger Urlaub oder als sportliche Herausforderung: Der Hamburg–Rügen-Radweg zählt zu den schönsten Möglichkeiten, Norddeutschland auf zwei Rädern zu entdecken.

Häufig gestellte Fragen

Wie lang ist der Hamburg-Rügen-Radweg?

Der Hamburg-Rügen-Radweg ist rund 520 Kilometer lang und führt von Hamburg über Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Sassnitz auf der Insel Rügen. Je nach gewählter Streckenführung und Abstechern können einige Kilometer hinzukommen.

Wie viele Etappen sollte man für den Hamburg-Rügen-Radweg einplanen?

Die meisten Radfahrer teilen die Strecke in sieben bis neun Tagesetappen auf. Wer sportlich unterwegs ist, kann einzelne Etappen verlängern und die Route in etwa einer Woche absolvieren. Für Genussradler sind acht bis neun Tage meist die angenehmere Wahl.

Wie schwierig ist der Hamburg-Rügen-Radweg?

Insgesamt gilt der Hamburg-Rügen-Radweg als leicht bis mittelschwer. Die Strecke verläuft überwiegend flach, lediglich in der Mecklenburgischen Schweiz und einigen Seenlandschaften gibt es sanfte Anstiege. Eine gute Grundkondition reicht für die meisten Etappen aus. Wenn du mit dem E-Bike unterwegs bist, kannst du diese Ansteige auch it müden Beinen locker bezwingen.

Welche Sehenswürdigkeiten liegen am Hamburg-Rügen-Radweg?

Zu den bekanntesten Highlights zählen das Schweriner Schloss, das Biosphärenreservat Schaalsee, die Hansestadt Stralsund, die Inselstadt Ratzeburg, die Mecklenburgische Schweiz, Putbus auf Rügen sowie die berühmten Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund.

Welches Fahrrad empfiehlt Upway für den Hamburg-Rügen-Radweg?

Für die Route eignet sich vor allem ein Trekkingrad oder Trekking-E-Bike. Die Wege sind größtenteils gut ausgebaut und die Tagesetappen recht lang. Wer besonders komfortabel reisen möchte, profitiert von der zusätzlichen Unterstützung eines E-Bikes. Sportliche Fahrer können den Radfernweg aufgrund der vielen asphaltierten Abschnitte auch hervorragend mit einem Rennrad bewältigen.

Wann ist die beste Reisezeit für den Hamburg-Rügen-Radweg?

Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Oktober. Besonders beliebt sind die Monate Mai, Juni und September, da die Temperaturen meist angenehm sind und die Strecke weniger stark frequentiert ist als während der Sommerferien. Auf Rügen sorgen zudem die Ostseebrise und die langen Tage für ideale Bedingungen zum Radfahren.

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