Niche Mobility ADTS: Pedal-by-Wire ohne Kette und Schaltung im E-Bike
Kette, Kassette, Schaltwerk — beim neuen Antrieb des spanischen Startups Niche Mobility fällt das alles weg. Wir schauen uns an, wie das ADTS-System funktioniert und ob Ride-by-Wire wirklich serienreif ist.
Wie funktioniert das Niche Mobility ADTS?
Die Entwicklung der letzten Jahre ging bei E-Bikes fast immer in eine Richtung: mehr Integration, mehr Software, mehr Sensorik. Der eigentliche Antrieb blieb dabei aber mechanisch — Kette, Kassette, Schaltwerk, feste Übersetzung. Genau das will das spanische Startup Niche Mobility jetzt grundlegend ändern.
Mit dem ADTS-System („Automatic Digital Transmission System") stellt das Unternehmen einen E-Bike-Antrieb vor, bei dem Pedale und Hinterrad mechanisch überhaupt nicht mehr verbunden sind. Das komplette System arbeitet digital und stufenlos variabel — ähnlich wie ein elektronisch gesteuertes CVT-Getriebe aus dem E-Auto.
Technisch handelt es sich beim ADTS um einen sogenannten Series Hybrid: Die Pedale treiben das Hinterrad nicht direkt an, sondern erzeugen zunächst elektrische Energie. Im Inneren der Drive Unit sitzt dafür ein Generator-Motor, der die Tretbewegung in Strom umwandelt. Dieser Strom treibt anschließend einen separaten Traktionsmotor an, der das Hinterrad bewegt.
Der entscheidende Unterschied zu klassischen Mittelmotoren, wie sie in unserem Vergleich Mittelmotor, Frontmotor oder Heckmotor beschrieben sind: Zwischen Pedalen und Hinterrad existiert keine mechanische Verbindung mehr. Ist das System ausgeschaltet, bewegt sich das Bike beim Pedalieren keinen Zentimeter.
Das klingt zunächst ungewohnt, ist technisch aber eine logische Weiterentwicklung bestehender Pedal-by-Wire-Konzepte, die es in ähnlicher Form bereits mit Nabenmotoren gibt. Neu ist, dass Niche Generator, Motor und digitales Übersetzungssystem erstmals vollständig in einer zentralen Drive Unit vereint.
E-Bike fahren ganz ohne Gänge
Das radikalste Element des Systems ist der komplette Verzicht auf klassische Gangwechsel. Beim ADTS gibt es keine festen Übersetzungsstufen mehr — die Übersetzung wird stattdessen kontinuierlich per Algorithmus angepasst. Das System überwacht dabei laufend eine Reihe von Werten und errechnet daraus den optimalen Trittwiderstand.
Welche Daten das ADTS-System in Echtzeit auswertet
| Sensorwert | Funktion im System |
|---|---|
| Geschwindigkeit | Hilft der BCU, die virtuelle Übersetzung an das aktuelle Tempo anzupassen. |
| Steigung | Erkennt Anstiege und Abfahrten, um die Unterstützung automatisch zu verändern. |
| Trittfrequenz | Hält das Pedalgefühl möglichst konstant, ohne dass man selbst schalten muss. |
| Drehmoment | Misst die eingebrachte Kraft und passt die Motorantwort entsprechend an. |
| Fahrmodus | Bestimmt, wie stark und direkt das System auf die Eingaben reagiert. |
Im Prinzip ähnelt das einem CVT-Getriebe aus dem Automobilbereich oder der Enviolo-Nabenschaltung. Der Unterschied: Niche braucht dafür kein separates Getriebe mehr. Das komplette Fahrverhalten entsteht rein digital innerhalb der Drive Unit — das gab es bislang so nicht.
Niche Mobility ADTS: „Infinite Variable" statt fester Gänge
Niche beschreibt das eigene Fahrgefühl als „Infinite Variable". Durch den Aufbau des ADTS entfallen zahlreiche Bauteile, die seit der Erfindung des modernen Fahrrads zum Standard gehören: Eine Kassette wird nicht mehr benötigt, weil die Übersetzung nicht über unterschiedlich große Ritzel entsteht. Ein Schaltwerk fällt weg, weil keine Kette zwischen Gängen bewegt werden muss. Auch Schaltzüge oder Schalthebel gibt es nicht mehr, weil sämtliche Anpassungen digital über Sensoren, Steuergeräte und Software laufen.
Für Fahrer:innen bedeutet das: keine klassischen Gangwechsel mehr. Statt beim Beschleunigen oder am Berg manuell hoch- oder herunterzuschalten, passt das System die virtuelle Übersetzung kontinuierlich an die Fahrsituation an, während die gewünschte Trittfrequenz konstant bleibt.
Genau darin liegt einer der größten Unterschiede zu heutigen E-Bikes: Man beschleunigt nicht mehr über mechanische Gangwechsel, sondern über eine softwaregesteuerte Anpassung des Antriebs. Das könnte künftige Fahrräder nicht nur optisch cleaner machen, sondern auch den Wartungsaufwand senken — gerade bei Urban-Bikes, Lastenrädern und Pendlerfahrzeugen, die täglich genutzt werden und möglichst wenig Service brauchen.
Niche Mobility ADTS: Die technischen Eckdaten
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Drehmoment | bis zu 105 Nm beim GoX-Antrieb, teils werden auch bis zu 120 Nm genannt |
| Nennleistung | 250 W oder 450 W, abhängig von Version und Einsatzbereich |
| Peak-Leistung | bis zu 2.000 W |
| Unterstützung | bis 25 km/h bei Pedelecs, geplante Speed-Pedelec-Version bis 45 km/h |
| Reichweite | rund 80 bis 90 Kilometer, abhängig von Akkugröße und Unterstützungsstufe |
| Gewicht | rund 4,2 Kilogramm für die Drive Unit |
Damit übertrifft das System die Leistungsdaten aktueller europäischer Mittelmotoren deutlich und könnte künftig mit DJI Avinox oder Bosch Performance CX-R konkurrieren.
Drei Fahrmodi: Easy, Flow und Sweat
Während die BCU im Hintergrund permanent die optimale virtuelle Übersetzung berechnet, bestimmen die Fahrmodi, wie stark das System eingreift und welche Prioritäten dabei gelten. Niche bietet dafür drei Profile an.
Easy richtet sich an Pendler:innen, Gelegenheitsfahrer:innen und Nutzer:innen von Urban- oder Cargo-Bikes. Das System priorisiert Komfort und Effizienz — Anfahrvorgänge, Steigungen und Stop-and-Go-Situationen sollen möglichst mühelos wirken.
Flow verfolgt einen ausgewogeneren Ansatz und kombiniert die Unterstützung harmonisch mit der eigenen Tretleistung. Niche beschreibt diesen Modus als universellen Allrounder für den täglichen Einsatz.
Sweat verschiebt die Balance stärker in Richtung Eigenleistung. Man muss mehr Leistung selbst aufbringen, während die Elektronik vor allem dafür sorgt, dass die gewählte Trittfrequenz auch bei wechselnden Bedingungen konstant bleibt — interessant für alle, die den Trainingseffekt nicht komplett an den Motor abgeben wollen.
Ergänzend lassen sich individuelle Parameter wie die bevorzugte Kadenz über die App anpassen. Das ADTS wird damit eher zu einem softwaredefinierten Antriebssystem, dessen Charakter sich per Profil verändern lässt — ein Ansatz, der stärker an moderne Elektrofahrzeuge erinnert als an klassische Fahrradantriebe.
Rekuperation und Motorbremse
Ein Bereich, in dem sich das ADTS deutlich von heutigen E-Bike-Antrieben unterscheidet, ist die Rekuperation. Während die meisten Mittelmotoren bergab oder beim Bremsen Energie einfach verpuffen lassen, versucht das Niche-System, einen Teil davon zurück in den Akku zu speisen.
Das funktioniert auf zwei Arten: beim aktiven Bremsen, wo der Antrieb als Generator arbeitet, und bei längeren Rollphasen oder Abfahrten, wo der Motor eine kontrollierte Bremswirkung erzeugt und dabei Energie zurückgewinnt.
Für Mountainbiker:innen klingt das erstmal unspektakulär. Wer aber regelmäßig lange Forststraßen bergab fährt oder mit einem voll beladenen Cargo-Bike unterwegs ist, weiß, wie viel Energie dabei normalerweise verloren geht. Ein schwer beladenes Lastenrad bringt auf Gefällestrecken deutlich mehr kinetische Energie mit als ein leichtes E-MTB — entsprechend größer fällt hier auch das Potenzial für die Energierückgewinnung aus. Genau deshalb gilt Rekuperation vor allem bei schweren E-Bikes und urbanen Mobilitätsfahrzeugen als einer der spannendsten Anwendungsfälle für digitale Antriebssysteme wie das ADTS.
Rückwärtsgang und Hill Hold
Bei den Zusatzfunktionen wird deutlich, dass das ADTS eher aus der Welt elektrischer Fahrzeuge stammt als aus der klassischen Fahrradtechnik. Am auffälligsten ist der Rückwärtsgang: Wer schon einmal versucht hat, ein schweres Cargo-Bike aus einer engen Parklücke zu manövrieren, weiß, warum diese Funktion interessant werden könnte. Laut Niche lässt er sich per Knopfdruck oder durch gezieltes Rückwärtstreten aktivieren — der Antrieb bewegt das Bike dann kontrolliert nach hinten, ohne dass man mehrere Dutzend Kilogramm Eigengewicht und Zuladung selbst bewegen muss.
Gerade im Cargo-Segment ist das einer der praxisrelevantesten Vorteile: Während ein normales E-MTB selten rückwärts rangiert werden muss, gehört das bei Long Johns, dreirädrigen Lastenrädern oder urbanen Transportfahrzeugen oft zum Alltag.
Hinzu kommen Hill Start Assist und Hill Hold. Der Hill Start Assist unterstützt beim Anfahren an Steigungen und verhindert die hektischen Pedaltritte, die viele an steilen Rampen kennen. Hill Hold geht noch weiter: Das System kann das Bike am Hang stabilisieren und ungewolltes Zurückrollen verhindern — etwa an Ampeln oder beim Anfahren mit Gepäck im Stop-and-Go-Verkehr.
Konnektivität und Diebstahlschutz beim ADTS
Das ADTS setzt stark auf Vernetzung. Statt einem klassischen Display nutzt Niche ein eigenes HMI-System („Human Machine Interface"), über das sich nicht nur Fahrdaten anzeigen, sondern auch Softwarefunktionen steuern lassen.
Smarte Features des Niche Mobility ADTS
| Feature | Funktion |
|---|---|
| OTA-Updates | Softwareaktualisierungen werden kabellos eingespielt. |
| Tracking | Das Bike lässt sich lokalisieren und über die App überwachen. |
| Diebstahlschutz | Durch die fehlende mechanische Verbindung kann ein gesperrtes Bike praktisch unfahrbar werden. |
| Wireless Locking | Das System lässt sich kabellos blockieren oder freigeben. |
| Diagnostik | Systemdaten lassen sich digital auslesen und für Servicezwecke nutzen. |
| App-Steuerung | Fahrdaten, Modi und smarte Funktionen werden über die App verwaltet. |
Gewicht und Packaging
Mit rund 4,2 Kilogramm fällt die ADTS Drive Unit zunächst schwerer aus als viele aktuelle Mittelmotoren von Bosch, Shimano oder DJI. Die reine Zahl auf dem Datenblatt greift hier aber etwas zu kurz: In der Drive Unit sitzen sowohl der Generator, der die Tretbewegung in Strom umwandelt, als auch der eigentliche Traktionsmotor, dazu die Leistungselektronik, die komplette Sensorik und die Steuerung des virtuellen Übersetzungssystems — inklusive Rekuperation und Fahrmodi.
Ob am Ende tatsächlich leichtere Fahrräder entstehen, hängt von den jeweiligen Herstellern ab. Rein konstruktiv eröffnet das ADTS aber neue Freiheiten beim Packaging und Rahmendesign, die mit klassischen Antrieben bislang kaum möglich waren.
Für welche E-Bikes das ADTS gedacht ist
Niche positioniert das System aktuell klar für Konzepte im urbanen Umfeld.
| Bike-Kategorie | Warum das System dort Sinn ergibt |
|---|---|
| Urban-Bikes | Die automatische Übersetzung reduziert den Bedienaufwand im Stadtverkehr. |
| Trekking-E-Bikes | Das System gleicht wechselnde Geschwindigkeiten und Steigungen automatisch aus. |
| Cargo-Bikes | Rückwärtsgang, Rekuperation und wartungsarme Technik passen gut zu schweren Alltagsbikes. |
Im sportlichen MTB-Bereich dürfte die fehlende direkte mechanische Verbindung für viele Fahrer:innen weiterhin schwer zu akzeptieren sein. Urban- und Cargo-Fahrer:innen priorisieren dagegen andere Dinge: einfache Bedienung, geringen Wartungsaufwand, Komfort und Zuverlässigkeit. Genau dort spielt das ADTS seine Stärken aus — und dürfte langfristig auch für Flottenbetreiber:innen spannend werden, für die weniger mechanische Verschleißteile weniger Wartungs- und Servicekosten bedeuten.
Wer steckt hinter Niche Mobility?
Hinter dem Unternehmen steckt einige Erfahrung: Gründer Marc Barceló gründete bereits 2010 den Elektromotorrad-Hersteller Volta Motorbikes. Die weiteren Gründer kommen aus Bereichen wie Automotive Engineering, Elektromobilität, Solarenergie und Softwareentwicklung.
Niche Mobility existiert seit 2021 und entwickelt das ADTS-System seit rund fünf Jahren — nach eigenen Angaben bislang im Zeitplan:
- 2022: Proof of Concept
- 2023: Patent und Produktentwicklung
- 2024: Alpha-Prototyp
- 2025: Beta-Test und Industrialisierung
- Ende 2026: Produktionsstart
- 2027: Ziel von 100.000 Einheiten pro Jahr
Was wir bei Upway am Niche Mobility ADTS besonders spannend finden
Für uns ist am ADTS vor allem interessant, wie radikal hier die klassische Fahrradmechanik infrage gestellt wird. Fast die gesamte moderne E-Bike-Industrie optimiert aktuell bestehende Konzepte: stärkere Motoren, bessere Akkus, smartere Software. Niche geht einen Schritt weiter und ersetzt die Übersetzung selbst durch ein digitales System.
Gerade im Refurbishment könnte das langfristig einiges verändern. Komponenten wie Kassette, Schaltwerk oder Kette gehören heute zu den typischen Verschleißteilen vieler E-Bikes — ein Blick, den wir bei Upway aus dem Werkstattalltag gut kennen, wie auch unser Vergleich Kette oder Riemen beim E-Bike zeigt. Ein vollständig digitales Übersetzungssystem könnte Serviceaufwand und Wartungskosten langfristig reduzieren. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen: Wenn Software, Sensorik und Steuerung das komplette Fahrverhalten bestimmen, wird die langfristige Ersatzteilversorgung noch wichtiger. Genau dort wird sich zeigen müssen, ob Ride-by-Wire-Systeme wirklich serienreif für den Massenmarkt sind.
Wer sich für die Antriebsvielfalt bei E-Bikes grundsätzlich interessiert, findet einen guten Überblick in unserem Artikel zu E-Bike-Antriebskonzepten. Und wer schon länger mit dem Gedanken spielt, ganz auf klassische Gangschaltung zu verzichten, findet in unserem Artikel E-Bike ohne Schaltung die heute schon etablierten Alternativen — Nabenschaltung und Singlespeed sind längst Realität, digitale Systeme wie das ADTS könnten der nächste Schritt sein. Wer außerdem noch unsicher ist, welche Motorbauform grundsätzlich zu welchem Einsatzzweck passt, findet Antworten in unserem Vergleich Mittelmotor, Frontmotor oder Heckmotor sowie im Überblick zur E-Bike Motor-Leistung.
Fazit
Das Niche Mobility ADTS („Automatic Digital Transmission System") ist ein neuartiger Ride-by-Wire-E-Bike-Antrieb ohne klassische Gangschaltung. Anders als bei herkömmlichen E-Bikes gibt es keine mechanische Verbindung zwischen Pedalen und Hinterrad. Stattdessen erzeugt man beim Treten elektrische Energie, die einen separaten Traktionsmotor antreibt. Kassette, Schaltwerk und feste Gänge werden durch eine vollständig digitale, kontinuierlich variable Übersetzung ersetzt. Das ADTS arbeitet als sogenannter „Series Hybrid". Die Pedale treiben keinen klassischen Antrieb mehr direkt an — stattdessen erzeugt ein Generator innerhalb der Drive Unit elektrische Energie, die an einen zweiten Motor weitergegeben wird, der das Hinterrad antreibt. Sensoren analysieren dabei permanent Geschwindigkeit, Steigung, Trittfrequenz und Drehmoment, damit die Bicycle Control Unit automatisch die optimale virtuelle Übersetzung berechnen kann. Der größte Vorteil liegt in der extremen Vereinfachung der Mechanik: Kassette, Schaltwerk, Schalthebel und Schaltzüge entfallen vollständig. Gleichzeitig bietet das System automatische Übersetzungsanpassung, Rekuperation, Rückwärtsgang, Hill Hold und mehrere digitale Fahrmodi. Gerade bei Urban-, Cargo- und Trekking-E-Bikes könnten dadurch Wartungsaufwand, Verschleiß und Bedienkomplexität deutlich sinken. Der stärkste ADTS-Antrieb namens „GoX" liefert laut aktuellen Angaben bis zu 105 Nm Drehmoment, teilweise werden auch bis zu 120 Nm genannt. Die Nennleistung liegt je nach Version bei 250 oder 450 Watt, die Peak-Leistung kann auf bis zu 2.000 Watt ansteigen. Die Unterstützung reicht bei klassischen Pedelecs bis 25 km/h, eine Speed-Pedelec-Version bis 45 km/h ist geplant. Ja. Das ADTS unterstützt Rekuperation sowohl aktiv beim Bremsen als auch passiv beim Rollen oder Bergabfahren, ähnlich wie die Motorbremse moderner Elektroautos. Gerade bei schweren Cargo-E-Bikes oder Flottenfahrzeugen kann diese Energierückgewinnung ein wichtiger Effizienzvorteil sein. Technisch besitzt das ADTS enormes Potenzial: automatische Übersetzung, geringer Wartungsaufwand, Rekuperation und Rückwärtsgang passen gut zum Einsatzbereich von Urban-, Cargo- und Flotten-E-Bikes. Aus Upway-Perspektive ist besonders spannend, dass klassische Verschleißteile wie Kassette oder Schaltwerk komplett entfallen könnten. Entscheidend wird sein, ob Niche Mobility das System langfristig zuverlässig, wartungsarm und wirtschaftlich in Großserie produzieren kann.Häufig gestellte Fragen zum Niche Mobility ADTS
Was ist das Niche Mobility ADTS?
Wie funktioniert ein Ride-by-Wire-E-Bike ohne mechanische Verbindung?
Welche Vorteile hat das Niche Mobility ADTS gegenüber klassischen E-Bike-Antrieben?
Wie stark ist der Niche Mobility ADTS Motor?
Kann das Niche Mobility ADTS Energie zurückgewinnen?
Könnte das Niche Mobility ADTS die Zukunft von Urban- und Cargo-E-Bikes sein?



