Die schönsten Fahrradtouren in Spanien: Vom Jakobsweg bis Mallorca
Spanien ist ein Land der Kontraste: schneebedeckte Pyrenäen im Norden, endlose Olivenhaine in Andalusien, grüne Täler in Galicien und sonnenverwöhnte Strände an der Mittelmeerküste. Wir zeigen dir, wie du diese Vielfalt mit dem E-Bike am besten erlebst.
Diese landschaftliche Bandbreite macht Spanien zu einem der spannendsten Ziele für Radreisen in Europa. Und mit dem E-Bike werden auch die bergigen Regionen zugänglich, die früher nur Profis vorbehalten waren.
In diesem Artikel stellen wir dir die schönsten Fahrradtouren in Spanien vor, von historischen Pilgerwegen über spektakuläre Küstenrouten bis zu den legendären Anstiegen Mallorcas. Egal ob du spirituell unterwegs sein, Kultur erleben oder einfach nur die landschaftliche Schönheit genießen willst: Spanien hat für jeden Radfahrer etwas zu bieten.
Das Besondere an Spanien: Hier erfährst du Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes. Auf dem Jakobsweg folgst du den Spuren mittelalterlicher Pilger, auf dem Camino del Cid begleitest du einen spanischen Nationalhelden, und auf den Vías Verdes fährst du auf historischen Bahntrassen durch unberührte Natur. Dazu kommt die spanische Lebensart: Tapas am Abend, Siesta in der Mittagshitze und überall eine entspannte, sonnige Atmosphäre.
Jakobsweg mit dem Fahrrad: Pilgern auf zwei Rädern
Der Jakobsweg ist der berühmteste Pilgerweg der Welt, und etwa zehn Prozent aller Pilger legen ihn mit dem Fahrrad zurück, das sind über 20.000 Radfahrer pro Jahr. Der Weg führt zur Kathedrale von Santiago de Compostela in Galicien, wo der Apostel Jakobus begraben sein soll. Für viele ist diese Tour mehr als nur Radfahren: eine spirituelle Reise, eine Zeit der Besinnung und eine Herausforderung an sich selbst.
Der Jakobsweg ist kein einzelner Weg, sondern ein ganzes Netz von Pilgerpfaden, die aus ganz Europa nach Santiago führen. Der bekannteste und meistbefahrene ist der Camino Francés, der französische Weg, der an der Grenze bei Saint-Jean-Pied-de-Port beginnt und quer durch Nordspanien führt. Von der französischen Grenze bis Santiago sind es etwa 800 Kilometer, eine Strecke, die Radfahrer in acht bis zehn Tagen schaffen.
Zehn Prozent aller Pilger fahren den Jakobsweg mit dem Rad, und mit E-Motor wird aus der Herausforderung ein Erlebnis, das auch mit 60 noch machbar ist.
Camino Francés – der Klassiker
Der Camino Francés ist die Hauptroute und damit auch die am besten ausgebaute für Radfahrer. Der Radweg verläuft parallel zum Fußweg, weicht aber an schwierigen Stellen ab, wo der Pfad für Räder ungeeignet ist. Die Route ist auch als EuroVelo 3 ausgeschildert, was die Orientierung erleichtert.
Die Strecke beginnt spektakulär: Von Saint-Jean-Pied-de-Port in den französischen Pyrenäen geht es über den 1430 Meter hohen Ibaneta-Pass nach Pamplona. Dieser erste Anstieg ist hart, aber mit einem E-Bike machbar, und die Abfahrt nach Spanien ist grandios. Pamplona, berühmt für seine Stierhatz im Juli, ist die erste größere Stadt und ein guter Ort für einen Ruhetag.
Weiter geht es durch die Weinregion La Rioja, hier lohnen Stopps in den Bodegas für eine Verkostung des berühmten Rioja-Weins. Die mittelalterliche Stadt Burgos mit ihrer prächtigen Kathedrale ist der nächste kulturelle Höhepunkt. Danach folgt die Meseta, die kastilische Hochebene, kilometerlang flach, oft heiß, aber mit einer eigenen Faszination.
León ist die nächste Großstadt, wieder mit einer spektakulären Kathedrale, diesmal im gotischen Stil. Von hier beginnt der landschaftlich schönste Teil: der Anstieg nach Galicien. Über O Cebreiro, ein uraltes Bergdorf mit traditionellen Pallozas, führt der Weg durch die grünen Hügel Galiciens.
Die letzten 100 Kilometer nach Santiago sind die spirituell bedeutendsten. Hier treffen alle Wege zusammen, und der Pilgerstrom wird dichter. Die Ankunft an der Kathedrale von Santiago ist für viele Radfahrer ein emotionaler Moment.
Camino del Norte – die Küstenvariante
Der Camino del Norte ist die landschaftlich vielleicht schönste Variante des Jakobswegs. Er führt entlang der Atlantikküste durch das Baskenland, Kantabrien und Asturien nach Galicien. Die Route ist weniger frequentiert als der Camino Francés, dafür aber hügeliger und anspruchsvoller.
Die Küstenstrecke bietet ständig wechselnde Ausblicke auf das Meer, dramatische Steilküsten, einsame Buchten und charmante Fischerdörfer. San Sebastián ist ein perfekter Startpunkt, eine der schönsten Städte Spaniens mit berühmter Pintxos-Kultur. Von hier führt der Weg über Bilbao, wo das Guggenheim-Museum einen Besuch wert ist, weiter nach Santander und Oviedo.
Der Norden Spaniens ist grün, atlantisch geprägt und überraschend anders als das sonnige Südspanien. Für Radfahrer bedeutet das: mehr Anstiege, aber auch mehr Abwechslung und weniger Hitze im Sommer.
Praktische Tipps zum Jakobsweg
Auf dem Jakobsweg haben Fußpilger Vorrang, besonders in den Pilgerherbergen. Als Radfahrer musst du oft auf Hotels ausweichen, was nicht unbedingt ein Nachteil ist, mehr Komfort nach einem langen Tag im Sattel. Die beste Reisezeit ist Mai, Juni oder September, im Juli und August ist es sehr voll und in der Meseta extrem heiß.
Mit dem E-Bike wird der Jakobsweg deutlich entspannter. Die Anstiege nach O Cebreiro oder über den Ibaneta-Pass verlieren ihren Schrecken, und du kannst dich mehr auf die spirituelle Erfahrung konzentrieren.
Camino del Cid: Auf den Spuren des Nationalhelden
Der Camino del Cid ist weniger bekannt als der Jakobsweg, aber mindestens genauso faszinierend. Er folgt den Spuren von Rodrigo Díaz de Vivar, genannt El Cid, einem kastilischen Ritter aus dem 11. Jahrhundert, der im Kampf gegen die Mauren zum Nationalhelden wurde. Die Route führt von Burgos durch das Landesinnere über Aragonien bis nach Valencia, insgesamt etwa 2000 Kilometer, aufgeteilt in verschiedene Teilstrecken.
Der Camino del Cid ist ein Kulturweg durch das authentische Spanien, fernab der Touristenströme. Du fährst durch einsame Landschaften Kastiliens, über die Hochebenen Aragoniens, durch mittelalterliche Dörfer, vorbei an maurischen Burgen und romanischen Kirchen.
Die schönsten Teilstrecken
Der Camino del Cid ist in zehn Teilrouten unterteilt, die jeweils als Tages- oder Mehrtagestouren gefahren werden können. Besonders schön ist der "Ring von Morella", eine zweitägige Tour durch die Berglandschaft zwischen Teruel und Castellón. Die mittelalterliche Stadt Morella thront auf einem Felsen und ist eines der schönsten Dörfer Spaniens.
Die "Eroberung von Valencia" (222 Kilometer) führt von Teruel durch die Provinzen Castellón und Valencia bis ans Mittelmeer, durch die karge Bergwelt des Maestrazgo, durch Orangenhaine und Reisfelder der Küstenebene.
Der "Ring von Gallocanta" (78 Kilometer) führt rund um die Lagune von Gallocanta, einen wichtigen Rastplatz für Zugvögel. Im Herbst und Frühling kannst du hier tausende Kraniche beobachten.
Mit dem E-Bike lassen sich die verschiedenen Routen des Camino del Cid wunderbar kombinieren, mal zwei Tage in Aragonien, dann ein Sprung nach Valencia, vielleicht noch eine Runde durch Kastilien.
Vías Verdes: Grüne Wege auf alten Bahntrassen
Spanien hat eines der größten Netze an Bahntrassenradwegen in Europa. Über 3200 Kilometer stillgelegte Eisenbahnstrecken wurden zu Radwegen umgebaut, die sogenannten Vías Verdes, Grüne Wege. Das Besondere: Diese Wege verlaufen fast immer eben oder nur mit geringen Steigungen, weil Eisenbahnen keine steilen Rampen fahren können.
Die Vías Verdes sind perfekt für Familien und Genussradler. Die Wege sind meist asphaltiert oder gut geschottert, autofrei und gut beschildert, und sie führen oft durch abgelegene Regionen, die touristisch kaum erschlossen sind.
Vía Verde de la Sierra – durch Andalusiens Berge
Die Vía Verde de la Sierra in Andalusien gilt als eine der schönsten in ganz Spanien. Sie führt 36 Kilometer durch die Sierra de Cádiz von Olvera nach Puerto Serrano, durch eine spektakuläre Berglandschaft mit 30 Tunneln und über vier Viadukte. Der längste Tunnel ist über 900 Meter lang, Licht am Fahrrad und in Form einer Taschenlampe ist Pflicht.
Weiße Dörfer kleben an Berghängen, Olivenhaine erstrecken sich bis zum Horizont, Geier kreisen über den Schluchten. Mit dem E-Bike kannst du die Strecke entspannt an einem Tag fahren, mit genug Zeit für Pausen und Fotostopps.
Vía Verde del Aceite – durch Olivenhaine
Die Vía Verde del Aceite, der Ölweg, führt 128 Kilometer durch die Provinzen Jaén und Córdoba, mitten durch das größte Olivenanbaugebiet der Welt. Die Route verläuft fast durchgehend flach und führt durch ursprüngliche Landschaften, vorbei an maurischen Burgen und weißen Dörfern.
Ein Highlight ist die Stadt Baeza, UNESCO-Weltkulturerbe mit einer der schönsten Renaissance-Altstädte Spaniens. Die Vía Verde ist perfekt für eine mehrtägige Tour mit Übernachtungen in den kleinen Orten entlang der Strecke.
Vía Verde de Ojos Negros – die längste
Mit 160 Kilometern ist die Vía Verde de Ojos Negros eine der längsten in Spanien. Sie führt von Teruel über Sagunt bis ans Mittelmeer bei Valencia. Die Strecke beginnt in 1000 Metern Höhe im Landesinneren und fällt sanft ab bis zur Küste, fast die gesamte Strecke geht bergab, was sie sehr angenehm macht.
Mallorca: Das Radsport-Paradies
Mallorca ist nicht nur Ballermann und Strandurlaub. Die Insel hat sich zum Mekka für Rennradfahrer entwickelt, und auch E-Biker kommen voll auf ihre Kosten. Die Kombination aus exzellenter Infrastruktur, mildem Klima fast das ganze Jahr über, spektakulären Landschaften und guten Straßen macht Mallorca zum perfekten Ziel für Radtouren.
Im Nordwesten thront die Serra de Tramuntana, ein UNESCO-Weltkulturerbe mit dramatischen Bergstraßen. Im Osten findest du sanfte Hügel, Mandelbaumhaine und versteckte Buchten. Im Süden locken lange Sandstrände, und im Zentrum breitet sich die flache Ebene Es Pla aus.
Serra de Tramuntana – die Königsetappe
Die Serra de Tramuntana ist das Herzstück jeder Mallorca-Radtour. Die Bergkette zieht sich über 90 Kilometer von Andratx im Südwesten bis zum Cap Formentor im Nordosten und erreicht Höhen von über 1400 Metern.
Der Klassiker ist die Strecke von Port de Sóller über den Coll de Sóller, vorbei an Valldemossa und Deià bis nach Palma, etwa 50 Kilometer, die spektakuläre Bergpanoramen mit charmanten Dörfern kombinieren. Der Sa Calobra ist die berüchtigte Abfahrt Mallorcas, eine Serpentinenstraße, die in dramatischen Kehren 700 Höhenmeter zur Küste hinabführt. Die Abfahrt ist spektakulär, aber der Rückweg nach oben ist hart, mit dem E-Bike wird er erträglich.
Die große Mallorca-Runde
Viele Radfahrer umrunden die Insel einmal komplett, etwa 270 Kilometer, aufgeteilt auf fünf bis acht Etappen. Die Route führt durch alle Landschaftstypen der Insel: Berge, Küste, Inland, Strände. Du startest in Palma, fährst die Ostküste hoch über Porto Cristo und Artà bis zum Cap Formentor, dem nördlichsten Punkt, und von dort die Westküste entlang durch die Tramuntana zurück nach Palma.
Vía Verde Manacor-Artà
Auch Mallorca hat eine Vía Verde: Die alte Bahnstrecke zwischen Manacor und Artà wurde zum Radweg umgebaut. 29 Kilometer führen fast schnurgerade durch die sanfte Hügellandschaft im Inselinneren, völlig flach und perfekt für Familien oder als entspannte Etappe zwischen anspruchsvollen Bergstrecken.
Andalusien: Zwischen Olivenhainen und weißen Dörfern
Andalusien im Süden Spaniens ist die Wiege des Flamenco, die Heimat von Tapas und Sherry, und eine Region mit unglaublicher landschaftlicher Vielfalt. Von den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada bis zu den Stränden der Costa del Sol, von den Wüstenlandschaften bei Almería bis zu den grünen Hügeln der Sierra de Grazalema, Andalusien bietet alles.
Für Radfahrer besonders reizvoll sind die weißen Dörfer, die Pueblos Blancos, der Provinzen Cádiz und Málaga. Diese malerischen Orte kleben an steilen Berghängen, ihre weiß getünchten Häuser leuchten in der Sonne.
Route der weißen Dörfer
Eine klassische Tour führt von Ronda, der berühmten Stadt auf dem Felsen mit ihrer spektakulären Brücke, durch die weißen Dörfer bis nach Arcos de la Frontera. Unterwegs passierst du Zahara de la Sierra, Grazalema, Setenil de las Bodegas, wo Häuser in den Fels gebaut sind, und Olvera.
Die Landschaft ist abwechslungsreich: durch Korkeichenwälder, über karge Bergrücken, durch grüne Täler mit Flüssen. Die Strecke ist hügelig, etwa 150 bis 200 Kilometer für die gesamte Route, aufgeteilt auf vier bis fünf Tage. Mit dem Trekking-E-Bike sind die Anstiege zu den Bergdörfern kein Problem.
Costa de la Luz
Die Costa de la Luz, die Küste des Lichts, erstreckt sich von Gibraltar bis zur portugiesischen Grenze. Hier ist Spanien anders: atlantisch geprägt, mit endlosen Sandstränden, starkem Wind und entspannter Atmosphäre.
Von Tarifa, dem südlichsten Punkt Europas mit Blick nach Afrika, führt die Route nordwärts über Conil de la Frontera und Vejer de la Frontera bis nach Cádiz, einer der ältesten Städte Europas. Die Strecke ist etwa 100 Kilometer lang und perfekt für eine entspannte Küstentour mit viel Zeit für Strandpausen.
Praktische Tipps für Radtouren in Spanien
Beste Reisezeit
Spanien ist groß und klimatisch sehr unterschiedlich. Im Norden, Jakobsweg und Baskenland, ist Mai bis September ideal. In Andalusien und Zentralspanien solltest du Juli und August meiden, oft über 40 Grad in der Mittagshitze, hier sind Frühling und Herbst perfekt. Mallorca ist fast ganzjährig fahrbar, besonders beliebt ist der Februar, wenn die Mandelbäume blühen.
Siesta und spanische Essenszeiten
Die Siesta ist Realität in Spanien, zwischen 14 und 17 Uhr ist vielerorts Ruhe, Geschäfte sind geschlossen. Nutze diese Zeit für eine Pause, ein Nickerchen oder ein spätes Mittagessen. Das Abendessen gibt es in Spanien selten vor 21 Uhr.
E-Bike-Verleih
Mallorca hat exzellente E-Bike-Verleihstationen, viele davon direkt in den Bike-Hotels. Auch auf dem Jakobsweg gibt es zunehmend Verleih-Angebote. In ländlichen Regionen wie dem Camino del Cid oder Andalusien kann es schwieriger sein, hier lohnt es sich, vorher zu recherchieren oder das eigene Bike mitzubringen. Wenn du dir ein eigenes, gebrauchtes Trekking-E-Bike für solche Mehrtagestouren anschaffen willst, findest du in unserem Kaufratgeber für gebrauchte Trekking-E-Bikes die wichtigsten Kriterien, von Sitzposition bis Reichweite.
Für die generelle Tourenplanung, unabhängig vom Zielland, lohnt sich außerdem ein Blick in 10 Tipps für deine E-Bike-Touren.
Refurbished Trekking E-Bikes für die nächste Tour
Fazit
Ja, absolut. Etwa 10 % aller Pilger auf dem Jakobsweg sind mit dem Fahrrad unterwegs, und E-Bikes werden immer beliebter. Der Radweg verläuft parallel zum Fußweg und ist gut ausgeschildert (EuroVelo 3). Mit dem E-Bike sind die Anstiege, etwa Pyrenäen oder O Cebreiro, deutlich einfacher. Von der französischen Grenze bis Santiago de Compostela sind es etwa 800 Kilometer. Die meisten Radpilger brauchen 8 bis 12 Tage, je nach Fitness und gewünschtem Tempo. Das kommt auf die Region an. Nordspanien: Mai bis September. Zentralspanien und Andalusien: März bis Mai und September bis November, der Sommer ist zu heiß. Mallorca ist ganzjährig möglich, besonders schön im Februar zur Mandelblüte. Ja, mit E-Bike sogar sehr gut. Die Dörfer liegen oft auf Berghängen, die Straßen dazwischen sind kurvenreich und hügelig, ohne Motor anstrengend, mit Motor ein Genuss. Rechne mit 40 bis 60 Kilometern pro Tag. Das variiert stark. Auf dem Jakobsweg kannst du günstig übernachten, Pilgerherbergen ab 10 Euro, Hotels ab 40 Euro. Eine selbstgeführte 10-Tages-Tour kostet etwa 800 bis 1.500 Euro mit Hotels, ohne Anreise. Mallorca ist teurer, dafür höherer Komfort. Technisch braucht man auf den meist flachen Vías Verdes kein E-Bike, aber es hat Vorteile: Du kannst längere Strecken fahren, etwa die 160 Kilometer der Vía Verde de Ojos Negros an zwei statt vier Tagen, und kommst entspannter an.Häufig gestellte Fragen
Kann man den Jakobsweg mit dem E-Bike fahren?
Wie lang ist der Jakobsweg für Radfahrer?
Wann ist die beste Zeit für Radtouren in Spanien?
Sind die weißen Dörfer in Andalusien für E-Bikes geeignet?
Was kostet eine Radreise in Spanien?
Lohnt sich ein E-Bike auch für die flachen Vías Verdes?



