Rose Bikes: Die besten E-Bike-Modelle der deutschen Traditionsmarke

Upway Editorial Team, Spezialisten für refurbished E-Bikes

Aktualisiert am 2. April 2026  |  10 Min. Lesezeit

Rose Bikes ist eine jener deutschen Fahrradmarken, die ihre Wurzeln tief in Tradition verankert haben, gleichzeitig aber den Blick konsequent nach vorne richten. Seit über 115 Jahren baut das Familienunternehmen aus dem münsterländischen Bocholt Fahrräder, die sich durch durchdachte Konstruktion, hochwertige Verarbeitung und ein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen.

Rose verkauft ausschließlich im Direktvertrieb. Die Räder werden  individuell konfiguriert. Eine konsequente Multichannel-Strategie, die Online-Shop und stationäre Biketown-Stores nahtlos miteinander verbindet, verkauft die Bikes an Kunden.
Wir stellen dir die besten E-Bike-Modelle von Rose vor und erklären, was ein Rose E-Bike von der Konkurrenz unterscheidet.

Von einem 30-Quadratmeter-Laden zur digitalen Fahrradmarke

Die Geschichte von Rose Bikes beginnt im Jahr 


1907, als Heinrich Rose in der westfälischen Stadt Bocholt einen kleinen Fahrradladen eröffnete. Das Geschäft maß gerade einmal 30 Quadratmeter und warb mit einem Slogan, der heute fast schon absurd klingt: "Der Preis ist im kleinsten Laden am günstigsten." Um durch die harten Wintermonate zu kommen, in denen kaum jemand Fahrräder kaufte, verkaufte Heinrich Rose Nähmaschinen der Marke Dürkopp. Diese Kombination aus Fahrrädern im Sommer und Nähmaschinen im Winter sollte das Geschäftsmodell für Jahrzehnte prägen.

 

1932 übernahm Heinrich Rose junior das Geschäft und führte es durch die schwierigen Jahre der Wirtschaftskrise und des Zweiten Weltkriegs. Doch der wirkliche Durchbruch kam erst eine Generation später.

 

1970 übernahmen die Brüder Erwin und Walter Rose die Leitung des Familienunternehmens. Erwin Rose, ein leidenschaftlicher Rennradfahrer, der noch heute mit 76 Jahren jährlich an die 10.000 Kilometer fährt, sollte die Marke grundlegend transformieren.

In den frühen 
 

1980er Jahren erkannte Erwin Rose eine Marktlücke: Hochwertige japanische Fahrräder waren in Europa kaum erhältlich. Als einer der ersten Europäer begann er, Räder von Marken wie Nishiki aus Japan zu importieren. Die Kommunikation mit den japanischen Herstellern erfolgte noch über Telexgeräte der örtlichen Bank, Konstruktionszeichnungen wurden per Luftpost verschickt. Diese frühen Kontakte nach Asien sollten sich als wegweisend erweisen und prägen die Produktionsstrategie von Rose bis heute.

 

1982 erschien der erste Rose-Katalog: 64 Seiten in Schwarz-Weiß, gedruckt in einer Auflage von 4.000 Exemplaren. Was bescheiden begann, entwickelte sich zu einem umfassenden Nachschlagewerk, das zeitweise über 1.000 Seiten umfasste und sich zum inoffiziellen Standard für Fahrradliebhaber entwickelte.
Der Katalog wurde erst 2014 eingestellt, als der Online-Shop bereits 80 Prozent des Umsatzes generierte. Das explosive Wachstum des Versandhandels machte mehrfache Umzüge notwendig.

 

1990 bezog Rose ein 1.200 Quadratmeter großes Gebäude im Stadtzentrum, das bereits vier Jahre später zu klein wurde. Der Umzug an den Stadtrand von Bocholt, wo sich die Lager-, Versand- und Verwaltungsabteilungen bis heute befinden, markierte einen weiteren Meilenstein.

 

1994 führte Rose die Eigenmarke "Red Bull" ein – ja, tatsächlich war Erwin Rose der erste, der diesen Namen in Deutschland als Marke schützen ließ. Als der Energydrink-Hersteller aus Österreich einige Jahre später internationale Bekanntheit erlangte und für
Verwirrung sorgte, benannte Rose seine Fahrradmarke 2008 in den heutigen Namen "Rose" um.

Die Vision einer Fahrrad-Erlebniswelt verwirklichte Erwin Rose 
 

2005 mit der Eröffnung der Biketown in Bocholt: über 6.000 Quadratmeter Verkaufsfläche, Testparcours, Werkstatt und Café. Für die damalige Zeit war dieses Konzept revolutionär und setzte neue Maßstäbe im stationären Fahrradhandel. 
 

2014 folgte ein weiterer, noch ambitionierterer Schritt: Die Eröffnung des Concept Stores in München, wo Kunden ihr Wunsch-E-Bike virtuell konfigurieren und digitale Services mit persönlicher Beratung verschmelzen. 
Dieser Store wurde 2015 mit dem "Store of the Year Award" des Handelsverbands Deutschland ausgezeichnet und war bei den World Retail Awards nominiert.

Seit 
 

2011 baut Rose eigene Fahrräder unter eigenem Markennamen. Die Rahmen werden in Asien gefertigt - eine logische Fortführung der Kontakte, die Erwin Rose in den 1980er Jahren knüpfte - während die Endmontage im Werk in Bocholt erfolgt. Diese Strategie erlaubt es Rose, höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten und gleichzeitig wettbewerbsfähige Preise anzubieten.

 

Heute wird das Unternehmen in dritter Generation von Erwins Tochter Stefanie Rose und deren Ehemann Thorsten Heckrath-Rose geleitet. Mit rund 500 Mitarbeitern und einem Umsatz von etwa 148 Millionen Euro (2020/2021) gehört
Rose heute zu den renommiertesten Fahrradherstellern Deutschlands.

Die Rose-Philosophie: Qualität vor Quantität

Was Rose von anderen Herstellern unterscheidet, lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen:
durchdachte Konstruktion, konsequente Qualitätskontrolle und ein ungewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Während viele Marken ihre Modellpalette ständig erweitern, ging Rose 2019 den umgekehrten Weg: Die Anzahl der angebotenen Modelle wurde von über 200 auf 104 reduziert.

 

Das Ergebnis war überraschend - der Umsatz stieg trotzdem zweistellig. Die Erkenntnis dahinter: Weniger ist mehr. Statt ein Angebot für jeden denkbaren Spezialfall zu schaffen, konzentriert sich Rose auf Räder, die den Bedürfnissen der breiten Masse entsprechen, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität einzugehen.

 

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist das Direktvertriebsmodell. Rose verkauft seine E-Bikes ausschließlich über den eigenen Online-Shop und die Biketown-Stores, verzichtet also bewusst auf den traditionellen Fachhandel. Das eliminiert Zwischenhändler und deren Margen, sodass hochwertige Komponenten zu Preisen angeboten werden können, die unter denen vergleichbarer Marken liegen. 
Gleichzeitig ermöglicht der Direktvertrieb eine nahtlose Integration von Online- und Offline-Erlebnis: Du kannst dein E-Bike online konfigurieren, es in einem der Stores Probe fahren, dort abholen oder dir nach Hause liefern lassen.

 

Rose setzt außerdem auf Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. Die Rahmen tragen eine lebenslange Garantie gegen Materialfehler, und das Unternehmen arbeitet an der Klimaneutralität. Bereits heute werden Mehrwegverpackungen für den Versand verwendet, und die Produktionsstätte in Bocholt wurde mit dem Ziel gebaut, möglichst ressourcenschonend zu produzieren.

Reveal Plus: Das elektrische Gravel-Abenteuer

Das Reveal Plus ist ein Gravel-E-Bike, das die Grenzen zwischen Straße und Gelände verwischt. Mit einem TQ HPR 50 Motor ausgestattet, der auf ein harmonisches Zusammenspiel von Leichtigkeit und Unterstützung setzt, richtet sich das Reveal Plus an Fahrer, die sowohl asphaltierte Straßen als auch ungeteerte Schotterpisten erkunden wollen.

 

Der TQ HPR 50 gehört mit nur 1,85 Kilogramm zu den leichtesten E-Bike-Motoren auf dem Markt und liefert 50 Nm Drehmoment - genug für sanfte Anstiege und längere Touren, aber nicht übertrieben für ein Gravel-Bike. Der 360-Wh-Akku ist vollständig in das Unterrohr integriert und trägt zum cleanen, fast unmerklichen E-Bike-Charakter bei. Bei gemäßigter Nutzung reicht die Kapazität für 80 bis 120 Kilometer, was für ausgedehnte Tagestouren mehr als ausreichend ist.

 

Das Reveal Plus gibt es in zwei Ausstattungsvarianten: Die 105-Version mit mechanischer Shimano 105-Schaltung (12-Gang) kostet aktuell (März 2026) im Sale 2.500 Euro (statt 3.000 Euro), während die Ultegra Di2-Version mit elektronischer Shimano Ultegra Di2-Schaltung für 3.500 Euro (statt 4.500 Euro) zu haben ist.

 

Beide Versionen haben hydraulische Scheibenbremsen, eine Carbongabel und 40 mm breite Gravel-Reifen, die ausreichend Komfort und Grip auf unterschiedlichen Untergründen bieten.
 

Das Rahmendesign ist modern und minimalistisch, mit vollständig im Rahmen verlegten Kabeln und einem integrierten Akkudeckel. Die Geometrie ist sportlich, aber nicht zu aggressiv, was längere Fahrten angenehm macht. Mit einem Gesamtgewicht von etwa 15 Kilogramm gehört das Reveal Plus zu den leichteren E-Gravel-Bikes und ist auch ohne Motorunterstützung noch angenehm zu fahren.

 

Für wen ist das Reveal Plus das richtige E-Bike? Für Fahrer, die ein vielseitiges Rad suchen, das sowohl für Pendelfahrten als auch für Wochenendabenteuer auf Schotterpisten taugt. Die dezente Motorunterstützung macht das Reveal Plus zu einem echten Fahrrad mit elektrischem Boost, nicht zu einem E-Bike, das wie ein Mofa fährt.

Backroad: Der vielseitige Touren-Allrounder

Das Backroad ist ein E-Bike für alle, die längere Strecken zurücklegen wollen, ohne sich auf eine bestimmte Geländeart festzulegen. Es kombiniert die Effizienz eines Trekking-E-Bikes mit der Geländetauglichkeit eines leichten E-MTBs und eignet sich hervorragend für Radreisen, Bikepacking-Touren und ausgedehnte Sonntagsfahrten.

 

Das Backroad Plus Flatbar ist mit einem Bosch Performance Line CX Motor ausgestattet, der mit einem kostenlosen Software-Update von 85 auf 100 Nm Drehmoment aufgerüstet werden kann. Das ist beeindruckend viel Power und macht selbst steile Anstiege mit vollem Gepäck zu einem mühelosen Vergnügen. Der 750-Wh-Akku gehört zu den größeren Akkus am Markt und ermöglicht Reichweiten von 100 bis 150 Kilometern, je nach Unterstützungsstufe und Gelände. Für Langstrecken-Touren ist das ein entscheidender Vorteil.

 

Die Ausstattung des Backroad ist auf Langlebigkeit ausgelegt: Shimano XT-Komponenten, hydraulische Scheibenbremsen mit 180-mm-Scheiben, eine gefederte Sattelstütze für zusätzlichen Komfort und Schwalbe-Reifen mit Pannenschutz. Die Geometrie ist auf Komfort ausgelegt, mit einer aufrechten Sitzposition, die auch nach stundenlangen Fahrten noch angenehm ist.

 

Besonders praktisch: Das Backroad ist mit zahlreichen Befestigungspunkten für Gepäckträger, Schutzbleche und Flaschenhalter ausgestattet. Das macht es zum idealen Begleiter für mehrtägige Bikepacking-Touren, bei denen du alles dabei haben musst. Der Preis liegt aktuell (März 2026) im Sale bei 3.000 Euro (statt 3.600 Euro), was für die
gebotene Ausstattung ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellt.

 

Eine Neuheit ist das Backroad AL Plus EQ, das auf einem Aluminiumrahmen basiert und mit Schutzblechen sowie einem Gepäckträger ausgeliefert wird. Mit einem Preis von 3.800 Euro richtet es sich an Fahrer, die ein vollständig ausgestattetes Trekking-E-Bike für den Alltag suchen, ohne erst noch Zubehör nachrüsten zu müssen.

Sneak Plus: Das urbane Pendler-E-Bike

Das Sneak Plus EQ ist ein E-Bike für die Stadt. Es kombiniert ein modernes, puristisches Design mit durchdachten Pendler-Features und richtet sich an alle, die das Auto gegen das Fahrrad tauschen wollen, ohne dabei auf Komfort und Style zu verzichten.
 

Der Bosch Active Line Plus Motor liefert 50 Nm Drehmoment - ausreichend für städtische Topografien, aber nicht überdimensioniert. In der Stadt brauchst du keinen 85-Nm-Monster-Motor, der dich an jeder Ampel wie ein Geschoss nach vorne katapultiert. Der Active Line Plus bietet sanfte, harmonische Unterstützung, die das Fahren angenehm macht, ohne dass man sich wie auf einem Mofa fühlt.

 

Der 500-Wh-Akku reicht für 70 bis 100 Kilometer Stadtfahrten. Das spart Zeit und Nerven. Die "EQ"-Bezeichnung steht für "Equipment" und bedeutet, dass das Sneak Plus vollständig ausgestattet geliefert wird: Schutzbleche, Gepäckträger, Lichtanlage (vorne und hinten), Seitenständer. Du packst es aus und kannst sofort losfahren.

 

Das Sneak Plus gibt es in zwei Rahmenvarianten: als klassisches Diamantrahmen-Modell und als MidStep-Variante mit abgesenktem Oberrohr, das den Auf- und Abstieg erleichtert. Beide Versionen kosten aktuell (März 2026) im Sale 2.500 Euro (statt 3.000 Euro), wobei der bisherige Bestpreis bei 2.700 Euro lag – das aktuelle Angebot ist also tatsächlich ein guter Deal.

Die Geometrie des Sneak Plus ist aufrecht und komfortabel, die Sitzposition entspannt. Die hydraulischen Scheibenbremsen bieten zuverlässige Bremskraft, auch bei Nässe. Die Reifen sind 40 mm breit und bieten einen guten Kompromiss zwischen Rollwiderstand und Komfort.

 

Für wen ist das Sneak Plus das richtige E-Bike? Für urbane Pendler, die täglich 10 bis 20 Kilometer zurücklegen, für Eltern, die ihre Kinder zum Kindergarten bringen, für alle, die ein unkompliziertes, wartungsarmes E-Bike suchen, das einfach funktioniert. Das Sneak Plus ist kein Sportgerät und kein Abenteuer-Bike. Es ist ein verlässlicher Alltagsbegleiter, der das macht, was er soll: dich von A nach B bringen, ohne Stress und Drama.

Bonero Plus: Das SUV unter den E-Bikes

Das Bonero Plus ist ein E-SUV-Bike, also ein Fahrrad, das die Robustheit eines Mountainbikes mit dem Komfort eines Trekking-E-Bikes kombiniert. Es richtet sich an Fahrer, die sowohl befestigte Straßen als auch unbefestigte Waldwege fahren wollen, ohne sich zwischen zwei Rädern entscheiden zu müssen.

 

Es gibt drei Ausstattungsvarianten: Bonero Plus 1 (2.299 Euro, statt 3.500 Euro), Bonero Plus 2 (2.499 Euro, statt 4.000 Euro) und Bonero Plus 3 (2.799 Euro, statt 4.500 Euro). Alle drei sind mit dem Bosch Performance Line CX Motor ausgestattet, der 85 Nm (bzw. 100 Nm mit Update) Drehmoment liefert. Der Unterschied liegt in der Schaltung und den Komponenten: Das Bonero Plus 1 hat eine einfachere Shimano Deore-Ausstattung (10-Gang), während das Bonero Plus 3 mit Shimano XT-Komponenten (12-Gang) und einer gefederten Sattelstütze aufwartet.

 

Der 625-Wh-Akku ermöglicht Reichweiten von 80 bis 120 Kilometern, abhängig von Gelände und Fahrmodus. Das ist ausreichend für ausgedehnte Tagestouren, ohne dass du ständig auf den Akkustand achten musst. Die Federung ist ein Highlight des Bonero Plus: Eine SR Suntour Aion-Federgabel mit 100 mm Federweg vorne sorgt für Komfort auf rauen Untergründen, während die gefederte Sattelstütze (ab Bonero Plus 2) zusätzlich Stöße absorbiert. Die Geometrie ist komfortorientiert, mit einer aufrechten Sitzposition, die auch nach mehreren Stunden im Sattel noch angenehm ist.

 

Für wen ist das Bonero Plus das richtige E-Bike? Für Fahrer, die Vielseitigkeit schätzen. Du kannst damit zur Arbeit pendeln, am Wochenende eine Waldtour unternehmen und zwischendurch zum Supermarkt fahren.
Das Bonero Plus ist kein spezialisiertes Sportgerät, sondern ein echter Allrounder, der in fast jeder Situation eine gute Figur macht.

Mayor Plus: Der Komfort-Champion für entspanntes Cruisen

Das Mayor Plus ist ein Komfort-E-Bike für Fahrer, die Wert auf eine entspannte, aufrechte Sitzposition und ein sanftes Fahrgefühl legen. Es kombiniert einen tiefen Durchstieg mit einer vollgefederten Konstruktion und richtet sich an eine Zielgruppe, die das Fahrrad nicht als Sportgerät, sondern als komfortables Fortbewegungsmittel versteht.

 

Der Bosch Performance Line Motor mit 65 Nm Drehmoment bietet ausreichend Unterstützung für Steigungen und Gegenwind, ohne dabei übermotorisiert zu wirken. Der 750-Wh-Akku ermöglicht Reichweiten von 100 bis 150 Kilometern, was bedeutet, dass du auch bei längeren Ausflügen nicht ständig an die nächste Ladestation denken musst.

Das Besondere am Mayor Plus ist die Vollfederung: Eine Federgabel vorne mit 80 mm Federweg und ein gefedertes Heck sorgen dafür, dass Unebenheiten, Bordsteine und Schlaglöcher kaum noch spürbar sind. In Kombination mit der aufrechten Sitzposition und dem breiten, gepolsterten Sattel entsteht ein Fahrgefühl, das eher an ein bequemes Sofa erinnert als an ein Sportgerät.
 

Das Mayor Plus 3 kostet aktuell (März 2026) im Sale 4.600 Euro (statt 5.300 Euro), was für eine vollgefederte Komfort-E-Bike-Konstruktion ein fairer Preis ist.

Die Ausstattung umfasst eine Shimano Deore XT-Schaltung (12-Gang), hydraulische Scheibenbremsen und Schwalbe-Reifen mit gutem Pannenschutz.

 

Für wen ist das Mayor Plus das richtige E-Bike? Für ältere Fahrer, die Wert auf Komfort legen. Für Menschen mit Rückenproblemen, die keine gebückte Haltung einnehmen können. Für alle, die das Fahrrad als entspanntes Fortbewegungsmittel sehen und nicht als Trainingsgerät. Das Mayor Plus ist kein Renner und kein Abenteuer-Bike. Es ist ein Komfortmobil auf zwei Rädern, das Spaß macht, ohne anzustrengen.

Slab Plus: Das E-Mountainbike für Puristen

Das Slab Plus XT ist ein ernsthaftes E-Mountainbike für Fahrer, die nicht nur Waldwege entlangcruisen, sondern echte Trails fahren wollen. Es kombiniert einen kraftvollen Motor mit einer erstklassigen Ausstattung und einer Geometrie, die für anspruchsvolles Gelände optimiert ist.

 

Der Shimano EP801 Motor liefert 85 Nm Drehmoment und ist bekannt für sein direktes, sportliches Ansprechverhalten. Im Gegensatz zum sanfteren Bosch Performance Line ist der Shimano EP801 ein Motor für Fahrer, die Power wollen und die wissen, wie man sie kontrolliert.

Der 630-Wh-Akku ermöglicht Reichweiten von 60 bis 100 Kilometern, abhängig davon, wie aggressiv du fährst und wie viele Höhenmeter du bewältigst.

 

Die Federung ist das Herzstück des Slab Plus: Eine RockShox Yari RC-Federgabel mit 150 mm Federweg vorne und ein RockShox Deluxe Select+-Dämpfer mit 140 mm Federweg hinten sorgen für exzellente Performance in rauem Terrain. Die Shimano XT-Ausstattung (12-Gang) ist langlebig und zuverlässig, die hydraulischen Scheibenbremsen mit 203-mm-Scheiben bieten ausgezeichnete Bremskraft, auch bei steilen Abfahrten.

 

Das Slab Plus XT kostet 5.900 Euro, was im Vergleich zu anderen E-Mountainbikes mit ähnlicher Ausstattung ein fairer Preis ist. Es gibt zwar günstigere E-MTBs, aber kaum welche, die ein ähnliches Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

 

Für wen ist das Slab Plus das richtige E-Bike? Für ambitionierte Mountainbiker, die bereits Erfahrung mit Trails haben und ein E-MTB suchen, das auch anspruchsvolle Strecken bewältigt. Das Slab Plus ist kein Einsteiger-Bike. Es ist ein Werkzeug für Fahrer, die wissen, was sie tun, und die das volle Potenzial eines E-Mountainbikes ausschöpfen wollen.

Was Rose E-Bikes besonders macht

Was unterscheidet ein Rose E-Bike von der Konkurrenz? Die Antwort liegt nicht in einer einzelnen revolutionären Innovation, sondern in der Summe vieler durchdachter Details.

 

Erstens: Das Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch den Direktvertrieb fallen Zwischenhändler-Margen weg, sodass hochwertige Komponenten zu Preisen angeboten werden können, die unter denen vergleichbarer Marken liegen. Ein Rose E-Bike mit Shimano XT-Ausstattung kostet oft 500 bis 1.000 Euro weniger als ein
vergleichbares Modell eines Mitbewerbers.

 

Zweitens: Die Qualitätskontrolle. Rose testet seine Räder bis zum kontrollierten Totalschaden. In Zusammenarbeit mit dem Sachverständigen Dirk Zedler werden Rahmen und Komponenten weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus geprüft. Das gibt dir die Sicherheit, dass dein E-Bike auch nach Jahren intensiver Nutzung noch zuverlässig funktioniert.

 

Drittens: Die Langlebigkeit. Rose verbaut keine billigen No-Name-Komponenten, sondern setzt konsequent auf bewährte Hersteller wie Shimano, Bosch, RockShox und Schwalbe. Die Rahmen tragen eine lebenslange Garantie gegen Materialfehler, was das Vertrauen in die eigene Konstruktion unterstreicht.

 

Viertens: Die Individualisierbarkeit. Im Online-Konfigurator kannst du dein E-Bike nach deinen Wünschen anpassen: Rahmengröße, Farbe, Schaltung, Sattel, Lenker. Was bei anderen Herstellern eine Standardausstattung ist, kannst du bei Rose genau auf deine Bedürfnisse abstimmen.

 

Fünftens: Die Nachhaltigkeit. Rose arbeitet an der Klimaneutralität bis 2025 und setzt bereits heute auf Mehrwegverpackungen, recycelte Materialien und eine ressourcenschonende Produktion. Das ist keine Marketing-Strategie, sondern ein ernst gemeintes Versprechen.

Fazit

Rose Bikes ist eine deutsche Traditionsmarke mit über 115 Jahren Erfahrung im Fahrradbau. Das Familienunternehmen aus Bocholt ist einer der renommiertesten
E-Bike-Hersteller Deutschlands. Die Philosophie von Die besten Rose E-Bike-Modelle decken verschiedene Einsatzbereiche ab: Das Reveal Plus ist ein leichtes
E-Gravel-Bike für Abenteuer auf Asphalt und Schotter. Das Backroad ist ein vielseitiger Touren-Allrounder mit großem Akku und erstklassiger Ausstattung. Das Sneak Plus ist ein urbanes Pendler-E-Bike mit vollständiger Ausstattung. Das Bonero Plus ist ein E-SUV-Bike, das Straße und Gelände gleichermaßen gut bewältigt. Das Mayor Plus ist ein vollgefedertes Komfort-E-Bike für entspanntes Cruisen. Das Slab Plus ist ein ernsthaftes E-Mountainbike für anspruchsvolle Trails.

Bei uns findest du professionell erneuert E-Bikes von Rose und anderen Premium-Herstellern. 

Häufig gestellte Fragen

Wo werden Rose E-Bikes hergestellt?

Die Rahmen werden in Asien gefertigt, die Endmontage erfolgt im Werk in Bocholt. Diese Strategie erlaubt es Rose, höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten und gleichzeitig wettbewerbsfähige Preise anzubieten.

Kann ich ein Rose E-Bike vor dem Kauf testen?

Ja, in einem der Biketown-Stores in Bocholt, Berlin, München, Hamburg, Köln oder in der Schweiz (Basel, Bern, Meilen, St. Gallen) kannst du Rose E-Bikes Probe fahren. Termine können online gebucht werden.

Wie lange dauert die Lieferung?

Bei Modellen, die auf Lager sind, beträgt die Lieferzeit etwa 3 bis 5 Werktage. Individuell konfigurierte E-Bikes werden in Bocholt montiert und benötigen etwa 10 bis 14 Werktage.

Gibt es eine Garantie?

Rose gewährt eine lebenslange Rahmengarantie gegen Materialfehler. Auf Verschleißteile und Komponenten gelten die üblichen Herstellergarantien (meist 2 Jahre).

Kann ich mein Rose E-Bike individuell konfigurieren?

Ja, im Online-Konfigurator kannst du Rahmengröße, Farbe, Schaltung, Sattel und weitere Komponenten nach deinen Wünschen anpassen.

Sind Rose E-Bikes auch für große oder kleine Menschen geeignet?

Rose bietet eine breite Palette an Rahmengrößen, von XS bis XL. Durch die individuelle Konfigurierbarkeit können auch Menschen mit speziellen Anforderungen ein passendes E-Bike finden.

Was kostet die Wartung eines Rose E-Bikes?

Die jährlichen Wartungskosten liegen bei etwa 150 bis 300 Euro, abhängig von der Nutzung. Rose empfiehlt eine Inspektion alle 2.000 Kilometer oder einmal pro Jahr.

Kann ich ein gebrauchtes Rose E-Bike kaufen?

Rose bietet selbst keine offiziellen Gebrauchtfahrräder an, aber bei uns findest du regelmäßig gebrauchte Rose E-Bikes.

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Über den Autor

Upway Editorial Team, Spezialisten für refurbished E-Bikes
Wir sind die Spezialisten für refurbished E-Bikes bei Upway. Unser Redaktionsteam analysiert Technik, Trends und Nutzung mit einem klaren Anspruch: gute Entscheidungen brauchen gute Informationen. Nachhaltig, praxisnah und immer mit Blick auf das, was E-Bike-Fahren heute wirklich bedeutet.