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Frauen und Fahrräder: Inspirierende Geschichten die Mut machen

Upway Editorial Team, Spezialisten für refurbished E-Bikes

Aktualisiert am 07. März 2026  |  12 Min. Lesezeit

Es gibt Geschichten, die Mut machen. Geschichten von Frauen, die sich auf ihr Fahrrad setzen und etwas scheinbar Unmögliches schaffen. Sie durchqueren Kontinente, umrunden die Erde, brechen Rekorde. Einfach um zu zeigen, was in jedem Menschen steckt, der es wagt, loszufahren.
Dieser Artikel erzählt von vier bemerkenswerten Frauen: Wiebke Lühmann, die 14 Monate durch Afrika fuhr. Lael Wilcox, die in 108 Tagen die Welt umrundete. Jenny Graham, die den ersten modernen Weltrekord für Frauen aufstellte und Juliana Buhring, die nach einem Trauma ihre Heilung durchs Radfahren fand. 

Warum diese Geschichten wichtig sind

Diese Frauen sind keine Übermenschen. Sie sind normale Menschen mit Zweifeln, Ängsten und Schwächen. Wiebke Lühmann hatte vor ihrer Afrikareise den Kontinent noch nie betreten. Lael Wilcox leidet unter Asthma. Juliana Buhring hatte mit 30 Jahren noch nie ernsthaft Rad trainiert. 
Trotzdem haben sie es geschafft. Nicht weil sie besonders talentiert waren, sondern weil sie losgefahren sind. Weil sie durchgehalten haben, als es schwer wurde. Weil sie an sich geglaubt haben, auch wenn andere zweifelten.
Ihre Geschichten zeigen: Es geht nicht darum, perfekt vorbereitet zu sein. Es geht darum, anzufangen.

Wiebke Lühmann: 20.000 Kilometer durch Afrika

Am 3. Oktober 2023 fuhr Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau los. Ihr Ziel: Das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika. 20.000 Kilometer entfernt. 14 Monate später, am 5. Dezember 2024, erreichte sie ihr Ziel.
Wiebke ist Wirtschaftspädagogin und Content Creatorin aus Freiburg. Sie radelt gerne,
aber sie ist keine Profi-Rennfahrerin. Vor dieser Reise war sie noch nie in Afrika gewesen. "Der Weg ist das Ziel", sagte sie. "Ich möchte Afrika auf dem Rad durchqueren."

Die Route: Immer der Westküste entlang

Von Freiburg fuhr Wiebke durch Frankreich, Spanien und Portugal. Ende Dezember 2023 setzte sie mit der Fähre von Tarifa nach Tanger über. Afrika. Ein Kontinent, den sie vorher nur aus Büchern kannte. Die Route folgte grob der Westküste. Durch 22 Länder: Marokko, Westsahara, Mauretanien, Senegal, Gambia, Guinea-Bissau, Guinea, Sierra Leone, Liberia, Côte d'Ivoire, Ghana, Togo, Benin, Nigeria, Kamerun, Kongo, Angola, Namibia und Südafrika.
Das Atlasgebirge in Marokko. Die Sahara in Mauretanien. Der liberianische Regenwald. Die nigerianischen Berge. Die Gravel-Waschbrett-Straßen Namibias. Jede Region hatte ihre eigenen Herausforderungen.

Die Höhepunkte

"Die Begegnungen mit Menschen sind das Schönste an dieser Reise", sagt Wiebke. "Die Erinnerungen bleiben für immer." In der Sahara traf sie Julien Soleil, einen französischen Radreisenden. Aus einer zufälligen Begegnung wurde gemeinsames Reisen. Julien begleitete sie bis Côte d'Ivoire, wo sich ihre Wege trennten.
Die Tiere Afrikas blieben Wiebke weitgehend verborgen. Durch globale Krisen schrumpfen die Populationen.
Nur in Namibia sah sie wild lebende Elefanten, Giraffen, Zebras und Oryxantilopen. Ein Elefant besuchte regelmäßig den Pool eines Campingplatzes, um zu trinken.

Die Tiefpunkte

In Liberia lebten Wiebke und Julien tagelang von Nudeln und Thunfischkonserven. Es gab kaum andere Lebensmittel zu kaufen. Das heiße, schwüle Klima zehrte an den Kräften. In Marokko erlitt Wiebke ihre erste Lebensmittelvergiftung. Eine schlaflose Nacht folgte. Die größte Herausforderung war mental. "Es ist nicht immer leicht", sagt Wiebke. Heimweh, Einsamkeit, die Sehnsucht nach Pause. Nach einem Jahr überlegte sie ernsthaft, die Reise zu unterbrechen. Doch sie fuhr weiter.

Das Equipment

Wiebke fuhr ein Wilier Triestina Adlar mit Custom-Aufbau. Statt Dropbar montierte sie einen Flatbar für mehr Packvolumen und eine aufrechte Sitzposition. Keine Klickpedale, sondern Flatpedals. "Auf so einer langen Reise ist Komfort wichtiger als Aerodynamik", erklärt sie.


Das Gepäck wog etwa 30 Kilogramm. Mit Rad, Gepäck, Essen und Wasser kam Wiebke auf rund 50 Kilogramm Gesamtgewicht. Unterwegs tauschte sie Equipment aus. Laptop und Wanderschuhe flogen nach Hause. Statt zwei Satteltaschen nutzte sie nur noch ein Seat-Pack von Ortlieb (auch liebevoll ‘Arschrakete’ genannt).
Wir wissen es nicht, aber vielleicht hat sie sich insgeheim manchmal gewünscht, mit einem E-Bike unterwegs zu sein?

Die Rückkehr

Vier Monate nach ihrer Rückkehr ist Wiebke immer noch dabei, die Erlebnisse zu verarbeiten. "So eine lange Reise lässt sich nicht einfach in ein paar Wochen sortieren", sagt sie. "Viele Erlebnisse arbeiten noch in mir." Was bleibt? Die Erkenntnis, wie wenig wir in Europa über Afrika wissen. Die Dankbarkeit für jede Begegnung. Und der Stolz, es geschafft zu haben. "Ich hatte diesen Traum, Afrika zu durchqueren. Das kann mir später keiner mehr nehmen."

Lael Wilcox: In 108 Tagen um die Welt

Am 26. Mai 2024 startete Lael Wilcox im Millennium Park in Chicago. Ihr Ziel: einmal um die Welt in 110 Tagen. Am 11. September um 18:14 Uhr kam sie zurück. Nach 108 Tagen, 12 Stunden und 12 Minuten. Neuer Weltrekord.

Die Strecke

29.169 Kilometer. 192.024 Höhenmeter. 22 Länder. 4 Kontinente. Lael fuhr durchschnittlich 270 Kilometer pro Tag. Das sind über 11 Stunden auf dem Rad. Jeden Tag. 108 Tage lang.
Die Route führte von Chicago nach New York City. Per Flugzeug nach Portugal. Dann durch Europa: Spanien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, Schweiz, Italien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Bulgarien, Türkei, Georgien. Weiter per Flugzeug nach Australien. Von Perth nach Brisbane. Dann Neuseeland. Zurück nach Nordamerika. Von Alaska durch West-Kanada die Westküste hinunter. Schließlich quer durch die USA zurück nach Chicago.

Die Regeln

Für Weltumrundungen gelten strikte Guinness-Regeln. Die Strecke muss mindestens 18.000 Meilen (29.000 Kilometer) betragen. Die Fahrerin muss in dieselbe Richtung reisen, mit maximal 5 Grad Abweichung. Kontinente müssen an gegenüberliegenden Punkten betreten und verlassen werden.
Lael durfte Flugzeuge und Schiffe nutzen, um Ozeane zu überqueren. Sie durfte in Hotels schlafen und in Restaurants essen. Sie hatte ein Support-Team, das ihre Route plante. Aber: Kein Windschatten. Keine Hilfe beim Fahren. Jeder Kilometer musste aus eigener Kraft bewältigt werden.

Das Equipment

Lael fuhr ein Specialized Roubaix. Kein Gravel-Bike, wie viele erwartet hatten, sondern ein
Endurance-Rennrad. Das Roubaix ist für Frühjahrs-Klassikerrennen wie Paris-Roubaix gebaut und kommt gut mit Kopfsteinpflaster und damit mit jedem unebenen Untergrund zurecht.
Die SRAM Red AXS Schaltung schaltete elektronisch. Lael trank 200 Tassen Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke, um wach zu bleiben. Sie verbrauchte bis zu 8.000 Kalorien pro Tag. Drei Wochen schlief sie im Zelt, die meisten Nächte aber im Hotel.

Die Herausforderungen

Lael leidet unter Asthma. Die dünne Luft in den Bergen, Staub auf ungeteerten Straßen, die
Luftverschmutzung in Städten. Alles reizte ihre Atemwege. Trotzdem fuhr sie weiter. Körperlich war die Belastung enorm. 11 Stunden pro Tag auf dem Rad. Tag für Tag. Die Muskeln schmerzen, der Hintern ist wund, die Hände taub. Doch Lael kennt diesen Schmerz. Sie ist Ultra-Endurance-Spezialistin. 2016 gewann sie als erste Frau das Trans Am Bike Race. Sie hat den Tour Divide gewonnen. Sie weiß, wie man durchhält.

Die Community

Lael lud die Welt ein, sie zu begleiten. Tausende folgten ihrem täglichen Podcast. Auf bestimmten Streckenabschnitten fuhren bis zu 100 Radfahrer mit. "Manchmal vergesse ich, dass ich um die Welt fahre", sagte Lael. "Es fühlt sich an wie die lustigste Gruppentour, die ich je gemacht habe." Die Regel: Windschatten war verboten. Für Lael. Alle anderen durften Windschatten fahren. Sie wollten ja keinen Rekord aufstellen.

Der Rekord

108 Tage, 12 Stunden, 12 Minuten. Lael unterbot den bisherigen Frauen-Rekord von Jenny Graham um über zwei Wochen. Sie unterbot sogar ihre eigene Zielzeit von 110 Tagen um zwei Tage.
"Ich hatte so viel Spaß. Ich hätte ewig weiterfahren können", schrieb Lael auf Instagram nach ihrer Ankunft. Für 2026 plant sie bereits den nächsten Rekord: Die absolute Weltumrundung. Männer inklusive.

Jenny Graham: Die Pionierin

Jenny Graham stellte 2018 den ersten modernen Weltrekord für Frauen auf. 124 Tage, 10 Stunden, 50 Minuten. Bis 2024 hielt dieser Rekord.

Der Unterschied zu Lael Wilcox

Jenny Graham fuhr unsupported. Das bedeutet: keine Routenplanung durch ein Team, keine
Hotelreservierungen, keine logistische Unterstützung. Sie musste alles selbst organisieren. Unterwegs. Während sie fuhr.
Lael Wilcox dagegen fuhr supported. Ihr Team plante die Route, reservierte Hotels und organisierte Flüge. Das ist ein enormer Unterschied. Jenny musste sich um alles selbst kümmern. Lael konnte sich aufs Fahren konzentrieren.
Trotzdem: Beide Leistungen sind beeindruckend. Jenny fuhr eine andere Route als Lael. Sie durchquerte andere Länder, hatte andere Herausforderungen. "Lael hat den Rekord für die Wilcox-Route", sagt die Fahrrad-Community. "Jenny hat den Rekord für die Graham-Route."

Wer ist Jenny Graham?

Jenny wurde 1979 oder 1980 in Schottland geboren. Hört sich schräg an? Genauer kann man das anscheinend nur herausfinden, wenn man Jenny persönlich fragt. Bei vielen Adventure- und Ultra-Athleten ist das nicht unüblich. Sie lebt mit ihrem Sohn in Inverness. 2004 begann sie mit dem Radfahren. Ultra-Distance-Rennen lernte sie kennen, als sie eine Radreise nach Rumänien plante und auf den Highland Trail 550 stieß.
2017 erhielt sie ein Trainingsstipendium der Adventure Syndicate, einem Kollektiv weiblicher
Ausdauer-Radfahrerinnen. Der Coach John Hampshire trainierte sie ein Jahr lang kostenlos. Er sah ihr Potenzial.
Graham fuhr das 750 Meilen lange Arizona Trail Race und belegte Platz sechs. Mit der Adventure Syndicate fuhr sie von Land's End nach John o'Groats in vier Tagen. 20 Stunden pro Tag auf dem Rad.

Die Weltumrundung

2018 startete Graham ihre Weltumrundung. Unsupported. Sie fuhr durch 16 Länder und legte 18.000 Meilen zurück. 124 Tage später kehrte sie zurück. Weltrekord.
Ihr Buch "Coffee First, Then the World" erzählt die Geschichte. Viele sagen: Diese Tour ist inspirierender als Laels Rekord. Jenny kämpfte nicht nur auf der Strecke, sondern auch gegen die Logistik. Sie zeigte, was möglich ist, wenn man wirklich auf sich gestellt ist.

Juliana Buhring: Vom Trauma zum Triumph

Juliana Buhring stellte 2012 den allerersten Guinness-Weltrekord für Frauen auf. 152 Tage, 144 Tage im Sattel. Doch ihre Geschichte beginnt viel früher. Und viel dunkler.

Die Kindheit

Juliana wurde 1981 in Athen geboren. Ihre Eltern waren Mitglieder der Sekte "Children of God" (heute "The Family International"). Mit vier Jahren wurde Juliana von ihren Eltern verlassen und in der Sekte herumgereicht. Sie lebte in fast 30 Ländern in Asien, Afrika und Europa. 2004, nach dem Tod ihrer Schwester Davida, verließ Juliana die Sekte. Gemeinsam mit ihren Schwestern Kristina und Celeste schrieb sie das Buch "Not Without My Sister", das die Machenschaften der Sekte offenlegt. Es wurde ein internationaler Bestseller.

Der Verlust

2010 wurde Julianas Freund, der Abenteurer Hendri Coetzee, bei einer Expedition im Kongo von einem Krokodil angegriffen und getötet. Juliana fiel in eine tiefe Depression. Sie suchte nach einer Herausforderung, um den Schmerz zu überwinden. Sie entschied: Ich umrunde die Welt mit dem Fahrrad.

Das Problem

Juliana hatte mit 30 Jahren noch nie ernsthaft Rad trainiert. Sie machte zur Vorbereitung eine entspannte Tour von Berlin nach Kopenhagen. 60 Kilometer pro Tag. Gemütlich.
Dann recherchierte sie Weltumrundungen. Nick Sanders stellte 1984 den ersten Rekord auf. Vin Cox verbesserte ihn 2010. Aber eine Frau? Nie.
Juliana schickte eine Anfrage an Guinness World Records. Die Antwort: Es existiert kein Rekord für Frauen. Guinness legte die Zeitgrenze auf 150 Tage fest. Nach Protesten änderten sie diese auf 175 Tage.

Die Finanzierung

Juliana hatte kein Geld. Keine Sponsoren. Keine Unterstützung. Sie startete trotzdem. Am 23. Juli 2012 fuhr sie in Neapel los. Unterwegs gingen ihr die Mittel aus. Ihre Online-Community spendete. So konnte sie weiterfahren.

Die Strecke

29.060 Kilometer. 19 Länder. 4 Kontinente. 152 Tage gesamt, 144 Tage im Sattel. Durchschnittlich 200 Kilometer pro Tag. Am 22. Dezember 2012 kehrte Juliana nach Neapel zurück. Weltrekord.
Sie war die erste Frau im Guinness-Buch der Rekorde für die schnellste Weltumrundung mit dem Fahrrad.

Danach

Juliana wurde Profi. 2013 fuhr sie als einzige Frau das Transcontinental Race von London nach Istanbul. Platz 9. 2014 gewann sie das Trans Am Bike Race. Sie gilt heute als eine der stärksten Ultra-Distance-Radfahrerinnen der Welt.
Ihr zweites Buch "This Road I Ride" erzählt die Geschichte der Weltumrundung. Juliana ist heute Race Director des Two Volcano Sprint in Süditalien, einem unsupported Bikepacking-Event.

 

Von diesen und vielen anderen Geschichten von und über Frauen, die täglich das Leben meistern, kannst du dich inspirieren lassen - auch in blöden Momenten, wenn das Leben dir Steine an den Kopf schmeißt - diesen nicht hängen zu lassen, sondern à la Münchhausen, dich selbst aus der Misere zu ziehen und das Leben zu feiern. Wir haben nur dieses eine (an das wir uns erinnern anyway).
 

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Du musst keine Weltrekorde brechen. Du musst nur losfahren. Wir geben dir das Werkzeug dafür.

Fazit

Vier Frauen. Vier Geschichten. Ein gemeinsamer Nenner: Sie haben sich getraut.
Diese Frauen sind keine Übermenschen. Sie sind Menschen wie du und ich. Mit Ängsten, Zweifeln, Schwächen. Der Unterschied: Sie sind losgefahren.

Häufig gestellte Fragen

Sind Frauen körperlich weniger geeignet für extreme Radreisen?

Nein. Studien zeigen, dass Frauen bei Ultra-Endurance-Leistungen gleich gut oder sogar besser abschneiden als Männer. Frauen haben oft eine bessere Schmerztoleranz und mehr mentale Ausdauer.

Ist es gefährlich, als Frau allein zu reisen?

Jede Reise birgt Risiken. Aber tausende Frauen reisen jedes Jahr allein mit dem Rad. Mit gesundem Menschenverstand, guter Vorbereitung und Respekt für lokale Kulturen ist das Risiko überschaubar.

Brauche ich spezielle Ausrüstung?

Nein und ja, denn ein zuverlässiges Rad, gutes Werkzeug, wetterfeste Kleidung solltest du mitnehmen. Das Wichtigste ist, dass die Ausrüstung zu dir passt. Wiebke fuhr mit Flatbar statt Dropbar, weil es für sie komfortabler war.

Wie bereite ich mich vor?

Fang klein an. Mach eine Wochenend-Tour. Dann eine Woche. Dann länger. Teste deine Ausrüstung. Finde heraus, was für dich funktioniert. Du musst kein Profi sein, um loszufahren.

Was, wenn ich unterwegs aufgeben will?

Das ist normal. Jede der Frauen in diesem Artikel hatte Momente, wo sie aufhören wollte. Mach eine Pause. Ruf jemanden an. Schlaf eine Nacht darüber. Am nächsten Tag sieht die Welt oft anders aus.

Muss ich Rekorde brechen?

Nein. Diese Geschichten sind inspirierend, aber nicht alle müssen Weltrekorde aufstellen. Dein Ziel kann sein: Einmal durch Deutschland. Ans Mittelmeer. Zum nächsten Berg. Was auch immer dich glücklich macht.

Wie finanziere ich eine solche Reise?

Wiebke ist Content Creatorin. Lael hat Sponsoren. Juliana wurde unterwegs von ihrer Community unterstützt. Es gibt viele Wege. Manche sparen jahrelang. Andere arbeiten unterwegs. Wieder andere reisen minimalistisch mit kleinem Budget.

Bin ich zu alt/jung/unerfahren?

Juliana fing mit 30 an. Jenny mit fast 40. Es gibt keine richtige Zeit. Es gibt nur deine Zeit.

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Über den Autor

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Wir sind die Spezialisten für refurbished E-Bikes bei Upway. Unser Redaktionsteam analysiert Technik, Trends und Nutzung mit einem klaren Anspruch: gute Entscheidungen brauchen gute Informationen. Nachhaltig, praxisnah und immer mit Blick auf das, was E-Bike-Fahren heute wirklich bedeutet.