Tour Aotearoa - 3.000 km durch Neuseeland von Norden bis Süden

Upway Editorial Team, Spezialisten für refurbished E-Bikes

Aktualisiert am 12.Juni 2026  |  10 Min. Lesezeit

Es gibt Radrouten, die man fährt. Und es gibt Radrouten, die man erlebt. Aotearoa gehört zur zweiten Kategorie - und zwar so eindeutig, dass kaum jemand, der sie gefahren ist, anschließend von einer Strecke spricht. Die meisten sprechen von einer Reise, die ihr Leben verändert hat.

3.000 Kilometer. Von der Nordspitze Neuseelands bis zur Südspitze. Vom Leuchtturm am Cape Reinga bis zum Wegweiser in Bluff, dem Ende der Welt. Dazwischen: Urwälder, Vulkanlandschaften, wilde Westküsten, Gletscher, Hängebrücken über Schluchten, ein Fährübergang zwischen den Inseln und fünf Bootsfahrten, ohne die man bestimmte Abschnitte schlicht nicht erreichen kann. Neuseeland ist kein Land, das man auf Asphalt kennenlernt. 

Was ist Aotearoa?

Der Name kommt aus dem Māori: Aotearoa bedeutet „Land der langen weißen Wolke" – der ursprüngliche Name Neuseelands. Die Route wurde 2016 von Paul, Simon und Jonathan Kennett entwickelt, neuseeländischen Fahrradbuch-Autoren und Projektmanager des New Zealand Cycle Trail. Seine Idee war simpel und gleichzeitig kühn: die besten Radwege Neuseelands - die sogenannten Great Rides und Heartland Rides - zu einer einzigen, durchgehenden Route vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt des Landes zu verbinden.

 

Das Ergebnis war ein sofortiger Erfolg. Die erste Ausgabe im Jahr 2016 zog rund 300 Fahrer an. Seitdem ist die Tour Aotearoa zu einem der bekanntesten Bikepacking-Abenteuer der Welt geworden - auf einer Stufe mit dem Tour Divide in den Rocky Mountains und dem Transcontinental Race durch Europa.

Technisch gesehen ist die Tour Aotearoa ein sogenanntes Brevet: kein Rennen, kein Wettkampf, kein Zeitdruck im eigentlichen Sinne. Die einzige Regel lautet, dass man die 3.000 Kilometer in mindestens 10 und maximal 45 Tagen zurücklegen muss, selbstversorgt unterwegs ist und 30 festgelegte Foto-Checkpoints dokumentiert. Wer möchte, kann die Route auch gänzlich unabhängig vom offiziellen Brevet-Event fahren - jederzeit, in jedem Tempo, auf dem eigenen Rad oder auf einem E-Bike.

Die Route: Zwei Inseln, eine Reise

Aotearoa, der immer im Februar stattfindet,  ist ein Mosaik aus vollkommen unterschiedlichen Landschaften, Untergründen und Erfahrungen - ein Trail gewordener Traum.

 

Die Nordinsel: Urwald, Vulkane und ein Strand als Straße

Der Start am Cape Reinga ist bereits ein Statement. Der Leuchtturm am nördlichsten Punkt Neuseelands, wo der Pazifische Ozean und die Tasmansee aufeinandertreffen, ist für viele Fahrer einer der emotionalsten Momente der gesamten Route. Hier beginnt alles.

Der erste außergewöhnliche Abschnitt folgt sofort: Der Ninety Mile Beach - trotz des Namens tatsächlich nur etwa 90 km lang - ist buchstäblich eine Fahrbahn aus Sand. Die Anweisung im offiziellen Routenführer lautet lapidar: „Links auf den Ninety Mile Beach." Der Start muss bei Niedrigwasser geplant werden, damit der harte, gezeitengeformte Sand befahrbar ist. Wer zur falschen Zeit ankommt, sinkt ein. Es gibt keine Alternativroute.

Von dort führt der Trail auf der Nordinsel durch den Waipoua Forest, einen der letzten verbliebenen Kauri-Urwälder Neuseelands. Die Kauri-Bäume sind die Giganten des neuseeländischen Waldes - jahrtausendealte, himmelhohe Baumriesen, ganz wie im 'Herr der Ringe’. Wer hier angehalten hat, erzählt davon noch Jahre später.

Weiter südlich wartet der Timber Trail, einer der absoluten Höhepunkte der Nordinsel. Diese Strecke führt durch einen uralten Podocarpus-Wald, der in den 1970er-Jahren buchstäblich in letzter Minute vor dem Abholzen gerettet wurde. Das Ergebnis ist ein grüner Tempel aus aufragenden Koniferen, ornamentalen Farnen und einer Infrastruktur, die aufwendiger ist als sie aussieht: Dutzende Hängebrücken überspannen die tiefen Schluchten des Waldes, die längste davon misst 141 Meter. Das alles liegt 36 Kilometer vom nächsten Ort entfernt, vier Autostunden von Auckland. Hier radelst du durch ein Stück Erdgeschichte.

Dann kommt der Abschnitt, der für viele der fantastischste der Nordinsel ist: der Whanganui River. Um ans andere Ende zu kommen, steigt man in ein Jetboot. Das ist keine Option, sondern die einzige Möglichkeit. Das Boot schießt über das Wasser, 40 Minuten durch eine der wildesten Flusslandschaften Ozeaniens - und am anderen Ende wartet der Weg weiter nach Süden, vorbei an Wellington und zur Fähre über die Cookstraße.

 

Die Überfahrt: Fähre zwischen zwei Welten

Die Fähre von Wellington nach Picton ist mehr als eine logistische Notwendigkeit. Sie ist ein Übergangsritual. Drei bis vier Stunden auf dem Wasser, die Cookstraße, Fjorde, die sich auftun. Wer auf der Reling steht und die Berge der Südinsel langsam größer werden sieht, versteht… Die Luft ist kühler. Die Landschaft ist größer. Man ist in einer anderen Welt.

Die Südinsel: Gletscher, Pässe und das Ende der Welt

Die Südinsel ist landschaftlich noch dramatischer als die Nordinsel - und auch anspruchsvoller. Die Berge sind höher, die Pässe steiler, die Abstände zwischen den Ortschaften größer. Die Versorgung will sorgfältig geplant werden.

 

Das Highlight der Südinsel - und für viele Fahrer der gesamten Tour Aotearoa - ist der West Coast Wilderness Trail. Dieser Abschnitt führt durch urwüchsigen Regenwald direkt an der Westküste, über Holzbrücken und Hängepfade, vorbei an Lagunen und durch Landschaften, die so unberührt wirken, dass man kaum glauben mag, dass hier überhaupt ein Radweg verläuft. Der Untergrund wechselt ständig: Schotter, Erde, Wurzeln, gelegentlich Asphalt. Die Wetterlage wechselt mindestens genauso oft - die Westküste der Südinsel gilt als eine der regenreichsten Regionen Neuseelands. Wer hier fährt, wird nass. Und wer hier fährt, findet es trotzdem oder gerade deswegen unvergesslich.

 

Weiter südlich kommen Franz Josef und Fox Glacier ins Bild - zwei der wenigen Gletscher der Welt, die bis fast auf Meereshöhe reichen und mit dem Rad erreichbar sind. Dann folgt der Haast Pass, die Überquerung der Südalpen, einer der einsamsten und wildesten Streckenabschnitte der gesamten Route. Die Schlucht des Kawarau River, der Weg durch das Gibbston Valley mit seinen Weinbergen, die Annäherung an Queenstown.

 

Und dann, nach Queenstown und dem majestätischen Lake Wakatipu, noch einmal ein Bootsübergang: die TSS Earnslaw, ein kohlebetriebener Raddampfer aus dem Jahr 1912, der über den See setzt. Es gibt modernere Alternativen. Aber keiner, der die Tour Aotearoa fährt, würde die Earnslaw auslassen.

 

Der letzte Abschnitt führt durch Southland, flach und weit, mit dem Geruch von Grasland und Meer. Bluff liegt am Ende einer langen geraden Straße - und wenn man dort ankommt, am Wegweiser, an dem die Entfernungen zu allen Ecken der Welt angezeigt werden, dann ist man angekommen. Nicht nur in Bluff. Auch irgendwo in sich selbst.

Zahlen und Fakten

Die Tour Aotearoa lässt sich in Zahlen fassen - aber die Zahlen erfassen sie nicht vollständig.

 

3.000 Kilometer Gesamtlänge, aufgeteilt in eine Nordinsel-Etappe von rund 1.590 km und eine Südinsel-Etappe von rund 1.410 km. Der Höhenunterschied summiert sich auf über 40.000 Höhenmeter Aufstieg - das entspricht fast viereinhalb Mal dem Mount Everest. Wer das Brevet fährt, hat zwischen 10 und 30 Tagen Zeit. Die schnellsten Fahrer schaffen die Route in etwas über 9 Tagen. Die meisten brauchen 15 bis 25 Tage. Wer entspannt fährt, reist eher 30 bis 40 Tage - und erlebt dabei deutlich mehr.

 

Die Route kombiniert neun Great Rides und zwölf Heartland Rides des New Zealand Cycle Trail mit ruhigen Hinterlandstraßen und einigen unvermeidlichen Asphaltabschnitten. Der Untergrund wechselt ständig: befestigte Radwege, Schotterpisten, technisches Singletrack, Sandstrände, Waldpfade. Ein Fully oder ein robustes Hardtail ist für die meisten Abschnitte empfehlenswert. Schmale Rennradreifen haben hier nichts zu suchen.

 

Fünf Bootsüberführungen sind Teil der Route, darunter die große Fähre von Wellington nach Picton und der legendäre Dampfer über den Lake Wakatipu. Das Jetboot durch den Whanganui River ist kein Komfort, sondern eine Notwendigkeit: Es gibt keinen anderen Weg.

Das Brevet: Mitmachen, aber nicht um jeden Preis

Das offizielle Brevet findet jedes Jahr im Februar statt - dem neuseeländischen Spätsommer, der für Neuseeland das ideale Reisefenster ist. Die Teilnehmer starten in Wellen zu je 100 Personen an verschiedenen Tagen, um den Trail nicht zu überlaufen. Eine Anmeldegebühr gibt es nicht – wohl aber eine verpflichtende Spende von 100 neuseeländischen Dollar an eine Wohltätigkeitsorganisation nach Wahl sowie eine Kompensationszahlung für den Fluganreise-CO₂-Ausstoß.

Die Regeln des Brevets sind bewusst einfach gehalten: kein Begleitfahrzeug, keine externe Unterstützung, alle Ausrüstung muss am Bike transportiert werden. 30 GPS-gestützte Foto-Checkpoints müssen dokumentiert werden. Die Route muss in maximal 30 Tagen abgeschlossen werden.

Wer das alles zu streng findet, kann die Tour Aotearoa auch außerhalb des Brevets fahren - jederzeit, selbst organisiert, in eigenem Tempo, mit oder ohne Unterstützung. Die GPX-Daten und der offizielle Routenführer sind öffentlich zugänglich. Viele Fahrer machen genau das: Sie reisen im neuseeländischen Sommer an, folgen der Route auf eigene Faust und erleben dieselbe Strecke ohne die zeitliche Begrenzung.

Mit dem E-Bike auf dem Aotearoa

Ja, das geht. Und es wird zunehmend populärer. Der Aotearoa ist offiziell offen für E-Bikes - und ein Team von Rentnern hat die Nordinsel bereits auf E-Bikes in 34 Tagen zurückgelegt, in einem Tempo, das einer der Teilnehmer selbst als „Aotearoa in Zeitlupe" bezeichnete. Sie liebten jede Minute.

 

Die praktischen Herausforderungen sind real: Die Versorgungsmöglichkeiten und Gelegenheiten den Akku zu laden sind unregelmäßig entlang der Route verteilt, besonders auf der Südinsel. In abgelegenen Abschnitten wie dem West Coast Wilderness Trail oder dem Haast Pass können Tagesetappen von 80 bis 120 km nötig sein, ohne garantierte Ladestation. Wer mit einem E-Bike fährt, muss die Reichweite sorgfältig planen - größere Akkus, konservativer Umgang mit den Unterstützungsstufen und ein gutes Ladegerät für die Hütte- oder Camping-Steckdose sind Pflicht.

 

Der Vorteil: E-Bikes erlauben es, auch körperlich weniger geübten Fahrern Abschnitte zu bewältigen, die ohne Motor schlicht zu anspruchsvoll wären. Die technischen Singletrack-Abschnitte und die langen Pässe sind mit Unterstützung deutlich zugänglicher. 

Was man braucht: Ausrüstung, Vorbereitung, Mindset

Der Aotearoa ist kein Spaziergang. Er ist auch keine Expedition ins Unbekannte. Er liegt irgendwo dazwischen - und das ist seine besondere Stärke.

 

Das Bike: Ein vollgefedertes E-MTB oder ein robustes Hardtail mit 2,1-Zoll-Reifen oder breiter ist ideal. Die Strecke hat alles: glatten Asphalt, tiefen Schotter, Wurzeln, Sand. Schmale Reifen sind auf dem Ninety Mile Beach eine schlechte Idee.

 

Die Navigation: GPS ist Pflicht. Die offiziellen GPX-Daten werden vom Routenentwickler Jonathan Kennett regelmäßig aktualisiert - ältere Versionen können durch Streckensperrungen und neue Trailabschnitte veraltet sein. Der offizielle Routenführer in Buchform ergänzt das GPS ideal, weil er detaillierte Informationen zu Versorgungspunkten, Unterkünften und Besonderheiten enthält, die kein GPS zeigt.

 

Die Versorgung: Neuseeland ist dünn besiedelt. Besonders auf der Südinsel können zwischen zwei Supermärkten oder Tankstellen 80 bis 120 km liegen. Wer nicht vorbereitet ist, hat ein Problem. Der Routenführer listet alle relevanten Versorgungspunkte auf - diese Liste ist Gold wert.

 

Die Unterkunft: Der Aotearoa ist keine Zelttour, muss aber auch keine sein. Entlang der Route gibt es eine gute Mischung aus Campingplätzen, einfachen Hütten, Hostels und komfortableren Unterkünften. Die Timber Trail Lodge, ein off-grid gebautes Unterkunftshaus mitten im Wald, ist eine der Legenden der Route. Man bucht sie im Voraus - sie ist regelmäßig ausgebucht.

 

Das Mindset: Der Aotearoa testet nicht hauptsächlich die körperliche Fitness. Er testet die Fähigkeit, mit Ungewissheit umzugehen - mit schlechtem Wetter, mit unerwartet langen Abschnitten, mit dem Moment, in dem die Beine schwer werden und der nächste Ort noch 40 km entfernt ist. Wer damit umgehen kann, wer ein Gespür dafür hat, wer den Moment lebt, der wird diese Reise als eine der intensivsten Erfahrungen seines Lebens beschreiben. Das ist kein Klischee. Das ist das, was fast jeder Bericht über den Aotearoa sagt.

Fazit

Der Aotearoa Trail  ist nicht für jeden. Er erfordert Kondition, Planung, eine robuste Ausrüstung und die Bereitschaft, mit Ungewissheit zu leben. Er ist lang, er ist anspruchsvoll, und er führt durch eines der entlegensten Länder der Welt.

Aber der Trail  ist auch einer der schönsten, die man auf einem Rad erleben kann. Von Cape Reinga bis Bluff - von der langen weißen Wolke bis ans Ende der Welt. Wer einmal dort gestanden hat, am Wegweiser in Bluff, mit leeren Beinen und einem vollen Kopf, der weiß: Es war richtig und wichtig, hier zu radeln.

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Häufig gestellte Fragen

Wann ist die beste Zeit für die Tour Aotearoa?

Das offizielle Brevet findet jedes Jahr im Februar statt - im neuseeländischen Spätsommer, der für die meisten Abschnitte die besten Bedingungen bietet. Die Temperaturen sind angenehm, die Tage lang, und die Hauptregenzeit auf der Westküste ist noch nicht auf ihrem Höhepunkt. Wer außerhalb des Brevets fährt, sollte den Zeitraum November bis März bevorzugen. Im neuseeländischen Winter (Juni bis August) sind viele Pässe der Südinsel schlechter befahrbar, und die Wetterlagen auf der Westküste können sehr fordernd werden.

Wie lange dauert es, den Aotearoa zu fahren?

Das Brevet schreibt mindestens 10 und maximal 45 Tage vor. Die meisten Fahrer absolvieren die Route in 15 bis 25 Tagen. Wer entspannt reisen und die Landschaft genießen möchte, plant 30 bis 40 Tage ein. Geführte Touren dauern in der Regel 41 Tage für die gesamte Strecke, verteilt auf 22 Tage Nordinsel und 20 Tage Südinsel. Es gibt keinen falschen Rhythmus - nur den eigenen.

Ist ein E-Bike für die Tour Aotearoa geeignet?

Ja, E-Bikes sind offiziell erlaubt und werden zunehmend genutzt. Die wichtigste Herausforderung ist die Ladeinfrastruktur: Besonders auf der Südinsel liegen zwischen Versorgungspunkten teils mehr als 100 km. Ein großer Akku, konservativer Umgang mit den Unterstützungsstufen und sorgfältige Etappenplanung sind Pflicht. Der Vorteil: Das E-Bike macht anspruchsvolle Pässe und lange Tagesetappen zugänglicher – und erlaubt es, mehr Zeit mit der Landschaft zu verbringen statt mit dem Kampf gegen die Steigung.

Wie gut ist die Versorgung entlang der Route?

Auf der Nordinsel ist die Versorgung relativ komfortabel, mit regelmäßigen Ortschaften und Supermärkten. Auf der Südinsel werden die Abstände deutlich größer – besonders auf der Westküste und rund um den Haast Pass. Der offizielle Routenführer listet alle Versorgungspunkte detailliert auf. Wer diese Liste ernst nimmt und entsprechend Proviant einplant, hat kein Problem. Wer sie ignoriert, schon.

Brauche ich ein Visum für Neuseeland?

Deutsche, österreichische und schweizerische Staatsangehörige benötigen für Aufenthalte bis 90 Tage kein klassisches Visum, müssen aber eine NZeTA (New Zealand Electronic Travel Authority) beantragen. Diese kostet umgerechnet etwa 10 bis 15 Euro und wird online beantragt. Der Antrag sollte mehrere Wochen vor Reiseantritt gestellt werden. Zusätzlich fällt eine International Visitor Conservation and Tourism Levy an, die 100 NZD beträgt (derzeit circa 55 Euro).

Kann ich die Tour Aotearoa auch in Abschnitten fahren?

Ja, absolut. Viele Fahrer wählen nur die Nordinsel oder nur die Südinsel, oder sie fahren einzelne Highlights wie den Timber Trail oder den West Coast Wilderness Trail als eigenständige Touren. Das Brevet erfordert die gesamte Strecke - wer die Route aber unabhängig fährt, kann sich jeden Abschnitt herauspicken, der zur eigenen Reisezeit und zum eigenen Fitnesslevel passt. Die neun Great Rides auf der Route sind auch einzeln buchbar und gut mit Shuttles oder geführten Touren kombinierbar.

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